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Mehr als ein Befreiungsschlag

Das sprichwörtliche Auf und Ab von Casino SW Bregenz in der T-Mobile-Bundesliga hat schon Tradition. Unter Neo-Coach Regi van Acker soll sich dies ändern, soll die derzeit gute Form konserviert werden.

Das Aufatmen bei den Verantwortlichen war hörbar, der erste Sieg nach sieben Niederlagen gegen Sturm war aber nicht nur gut für das Selbstvertrauen, sondern vor allem für das Punktekonto von Casino SW Bregenz. Immerhin war es der erste volle Erfolg des heimische Bundesligaklubs im zweiten Meisterschaftsviertel.

Auffallend vor allem die Leistungsexplosion der Mittelfeldspieler. Nach schwachem Beginn kam das Trio Enrico Kulovits/Jan-Ove Pedersen/ Peter Hlinka immer besser ins Spiel, entlastete damit die Abwehr und brachte die Vorlagen für die Stürmer. Vor allem der vom GAK gekommene Kulovits entwickelt sich immer mehr zur zentralen Figur im SW-Spiel, aber auch die Leistung von Hlinka hinterließ vor allem bei Sturm-Präsident Hannes Kartnig Spuren. “Und solch einen Spieler wollte unser Alter (Osim) nicht.”

Auf Trainer Regi van Acker wartet nun die Aufgabe, das Leistungsniveau auf einem hohen Level zu halten. Denn einem Hoch folgte bei Schwarz-Weiß zumeist umgehend ein Tief. “Das bekommen wir in den Griff”, verspricht der Belgier, der im Training vor allem die Taktikschulung bevorzugt. Schnelles Offensivspiel predigt van Acker, doch die Ordnung in der Defensive muss gewahrt bleiben. “Bregenz spielte auch in der Vergangenheit recht offensiv, aber zumeist ohne Rückversicherung.”

Link zum Thema:
SW Bregenz

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