Mehr als 20.000 Euro für Stunde des Herzens

Die Organisatoren Joe Dür mit Egon Allgäuer, dem Motorsport-Ass Sandro Bickel und FP Klubobmann Dieter Egger.
Die Organisatoren Joe Dür mit Egon Allgäuer, dem Motorsport-Ass Sandro Bickel und FP Klubobmann Dieter Egger. ©VOL.AT/Luggi Knobel
Feldkirch/Bludesch. Viele Prominente aus der Motorsportszene wie etwa Sandro Bickel und Egon Allgäuer oder FP-Klubobmann Dieter Egger waren beim Charity Kart-Race for Kids Im Kartbahn Treff Gisingen am Start um für dreizehn schwerstbehinderte Menschen aus Vorarlberg benötigte Behelfe oder Therapien zu ermöglichen.
Best of Charity Kart Race for Kids

Achtstündiges Motorsportspektakel im Rahmen der Charity Kart-Race for Kids in Feldkirch-Gisingen beim Kartbahn-Treff. Nach dem großen Erfolg des Charity Kart Race for Stephan im Vorjahr (11.000 Euro wurde damals übergeben) hatte Joe Dür heuer die Idee wieder zugunsten einer Sozialaktion hilfsbedürftigen Kindern die dringend benötige Hilfe und Therapien zu ermöglichen. Der Erlös der Premieren-Veranstaltung Charity Kart Race für Kids wird zu einem späteren Zeitpunkt an Joe Fritsches „Stunde des Herzens” übergeben. Über 20.000 Euro soviel steht schon fest, hat die Charity-Veranstaltung erbracht. „Wir wollen den Scheck in den nächsten Wochen in einem gebührenden Rahmen mit allen Sponsoren und Prominenten den Kindern übergeben”, sagte Mitorganisator Egon Allgäuer. Für dreizehn schwerstbehinderte Kids können dann einige dringende Maßnahmen gemacht werden. „Wir haben vom LKW Fahrer bis hin zum Rückenmark-Chirurg alles am Start gehabt und sogar aus Salzburg waren prominente Ärzte mit dabei” freut sich der Sulzner Egon Allgäuer über das großartige Entgegenkommen seitens der Teilnehmer. Viele Sponsoren haben sich spontan mit einem finanziellen Beitrag an der Aktion beteiligt. Neben den beiden Motortsport-Assen Sandro Bickel aus Bludesch und Mitorganisator Egon Allgäuer drehten FP Klubobmann Dieter Egger, Vorarlberger Automobil Cupsieger Pascal Mathis, aus der KTM X Bow Battle Lukas Martin, Topfahrer aus der heimischen Kartelite, verschiedene Fachärzte aus Tirol und Salzburg sowie der benachbarten Schweiz im Kart ihre Runden. Der Spaßfaktor kam bei den rund 120 Startern nicht zu kurz, die Ergebnisse waren zweitrangig. Es ging um einen guten sozialen Zweck und am Ende zeigten sich alle Beteiligten rundherum zufrieden.

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