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Megasaison für den VTV-Nachwuchs

Mit Wimbledon-Finalist Julian Knowle und Neo-Fed-Cupperin Yvonne Meusburger hat Vorarlberg zwei Topakteure in Sachen Tennissport. Doch auch die nächste Generation beim Vorarlberger Tennisverband sorgte 2004 für Spitzenresultate.

Das herausragendste Ergebnis war der Gewinn des Europameistertitel in der U-18-Klasse im Doppel von Martin Fischer und Philipp Oswald. Doch auch bei den Grand-Slam-Turnieren in Paris bzw. Wimbledon haben Fischer/Oswald bewiesen, dass sie nicht ohne Grund zu den Top 50 in der ITF-Weltrangliste gehören und sicher die Möglichkeiten haben, den Sprung ins Herrentennis zu schaffen.

Bei den Mädchen sind es Stefanie Rath und Tamira Paszek, die sich trotz ihrer Jugend auf dem internationalen Parkett hervorragend präsentierten. Paszek schaffte als 14-Jährige den Aufstieg in den Hauptbewerb bei den US Open in Flushing Meadow. Rath hat sich im Sommer aus der VTV-Gruppe „ausgeklinkt” und sich einer Trainingsgruppe in München, in der u. a. auch Michael Stich und Anke Huber in ihren Jugend unter Vertrag standen, angeschlossen. Die 15-jährige Höchsterin hat die Schule abgebrochen, will sich in den nächsten Jahren voll auf den Tennissport konzentrieren und wird bei ihren Ländle-Aufenthalten so wie Paszek weiterhin im Leistungszentrum in Dornbirn trainieren.

Bei den Burschen bilden Kristofer Wachter, Herbert Weirather und Rainer Nachbauer die zweite Garde, bei den Mädchen haben sich Christina Mathis, Magdalena Österle und Julia Schiller den Sprung in die ITF-Szene als Saisonziel vorgenommen.

Sechs erste Plätze
Eindrucksvoll untermauert wird die derzeitige Ausnahmestellung des VTV in der nationalen Tennisszene auch in den österreichischen Jugendranglisten. Mit Christina Mathis (U 12), Tamira Paszek (U 14), Stefanie Rath und Herbert Weirather (beide U 16) bzw. Rath und Philipp Oswald (beide U 18) führen fünf VTV-Mitglieder sechs der insgesamt acht Ranglisten an.

Informationen über den Vorarlberger Tennissport sind auf der VTV-Homepageim Internet zu finden.

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