McCanns weisen Berichte über neue Anschuldigungen zurück

©EPA
Die Eltern der verschwundenen kleinen Madeleine haben Medienberichte über ihre angebliche Verwicklung in den Tod des Mädchens als "absurd" zurückgewiesen.

Bei den unbestätigten neuen Vorwürfen geht es um das Ergebnis einer toxikologischen Untersuchung, wonach Madeleine durch die Überdosierung eines Schlafmittels zu Tode gekommen sein soll. „Für Kate und mich gibt es keine Beweise, dass Madeleine tot ist“, zitierte die „Sun“ am Freitag Gerry McCann, den Vater des Mädchens.

Nach einem Bericht im „Daily Mirror“ haben Spürhunde Blutspuren in einer Wohnung in der Nähe des Ferienappartements der McCanns entdeckt, aus dem Madeleine am 3. Mai verschwunden war. Die Spuren würden in einem forensischen Labor in Großbritannien untersucht, und die Polizei in Portugal warte auf das Testergebnis. „Die Tatsache, dass die Hunde Madeleines Geruch in der Wohnung aufgenommen haben, ist sehr wichtig“, zitierte der „Daily Mirror“ Luis Sequeira von der portugiesischen Polizei. Nach dem Zeitungsbericht geht die Polizei davon aus, dass Madeleines Leiche vorübergehend in der Wohnung versteckt wurde.

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