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Maze geht auf vierten Sieg in Sölden los

Maze will Favoritenrolle gerecht werden
Maze will Favoritenrolle gerecht werden
Wie immer lautet der Tenor vor dem alpinen Ski-Weltcup-Auftakt in Sölden, dass man den Saisonstart Ende Oktober auf dem Gletscher nicht überbewerten dürfe. Allzu weit hintennachfahren will aber natürlich auch keine der Damen. Die slowenische Weltcup-Titelverteidigerin und Vorjahressiegerin Tina Maze ist am Samstag die Topfavoritin für den ersten Riesentorlauf in der Olympiasaison (9.30/12.45 Uhr).
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Die von Anna Fenninger und Kathrin Zettel angeführten Österreicherinnen wollen an der Spitze mitmischen, der letzte ÖSV-Sieg auf dem Rettenbachferner durch Zettel ist bereits fünf Jahre her. Das Vorjahresergebnis konnte sich aus heimischer Sicht sehen lassen, 0,42 Sekunden hinter Maze landete Zettel auf den zweiten Rang, Stefanie Köhle wurde Dritte, Anna Fenninger hinter Dominique Gisin (Schweiz) Fünfte. Elisabeth Görgl kam auf den 14. Rang.

Maze greift wieder an

Maze ließ Siege in weiteren vier Weltcup-Riesentorläufen folgen, holte sich nicht nur die kleine Kristallkugel für die Disziplinwertung, sondern auch WM-Silber in Schladming hinter der Französin Tessa Worley und vor Fenninger. “Man kann es immer besser machen. Ich will mich immer weiter verbessern”, lautet nach der Rekordsaison Mazes Motto für die neue.

Vonn verzichtet auf Sölden

Ihr Comeback nach Verletzungspause auf Ende November verschoben hat die US-Amerikanerin Lindsey Vonn, die 2011 in Sölden gewonnen hatte. Die Finnin Tanja Poutiainen, Gletscher-Siegerin 2009, steigt nach ihrem Mitte März erlittenen Kreuzbandriss mit dem Heim-Slalom in Levi ein. In Sölden am Start wird von den zuletzt Verletzten aber die Südtirolerin Denise Karbon sein, die Sölden-Triumphatorin 2007. Sie hatte sich beim Weltcupfinale im März in Lenzerheide einen Bruch des rechten Knöchels, des Wadenbeins, eine Knochenabsplitterung im Schienbein und Syndesmosebandriss zugezogen.

(APA)

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