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Match um das Rathaus

Die Bregenzer Spitzenkandidaten stehen Rede und Antwort.

Warum soll man Sie und Ihre Partei wählen?

Linhart: Weil wir in den vergangenen Jahren in Bregenz sehr viele Projekte mit großer Bedeutung realisiert haben. Es ist viel passiert. Ich würde mich freuen, das Begonnene fortsetzen und vollenden sowie Neues angehen zu dürfen.

Ritsch: Weil ich die letzten 15 Jahre als Wohnungsstadtrat versucht habe, immer da zu sein, wenn man mich gebraucht hat. Und weil wir die Zukunft von Bregenz gestalten möchten.

Kiermayr: Um eine Fortsetzung der erfolgreichen Arbeit der vergangenen Periode zu ermöglichen – und um eine schwarz-blaue Koalition zu verhindern.

Stifter: Weil wir mit unseren Themen sehr nahe am Bürger sind. Und weil wir schauen, dass die Stadtregierung künftig nach kaufmännischen Gesichtspunkten sparsam agieren soll.

Marent: Weil ich große Erfahrung habe und gute Kenntnisse für dieses Amt – und weil ich gezeigt habe, dass man mir vertrauen kann.

Was ist Ihr Wahlziel?

Linhart: Mein Ziel wäre es, dass meine Fraktion stärker wird und dass ich Bürgermeister bleiben darf.

Ritsch: Bei der Landtagswahl hatten wir 20 Prozent, bei der letzen Gemeindewahl 35 Prozent. Irgendwo dazwischen wird es liegen. Umso mehr, umso besser. Bei der Bürgermeisterdirektwahl traue ich mich nicht, eine Prognose abzugeben. Wie es kommt, so kommt es.

Kiermayr: Zulegen. Wir wollen uns da nicht genau festlegen, wollen aber Gewinne erzielen. Bei der Bürgermeisterdirektwahl will ich vor dem Kandidaten der FPÖ liegen.

Stifter: Wir wollen mindestens zwölf Prozent und in den Stadtrat kommen. Wir wollen mitregieren in der Stadt, weil Bregenz sehr viel mehr kann.

Marent: Unser Wahlziel ist, dass wir stärker werden und zwar auch in Mandaten. Wir wollen ein Mandat dazugewinnen. Bei der Bürgermeisterdirektwahl will ich, dass man mir ein so gutes Votum zuerkennt, dass sich der Bürgermeister künftig noch mehr anstrengen muss.

Was versprechen Sie Ihren Wählern?

Linhart: Nichts, was ich nicht halten kann. Ich halte nichts von einer Politik der großen Versprechungen, genausowenig halte ich von einer Politik, die polarisiert.

Ritsch: Ich glaube nicht, dass es um konkrete Versprechen geht. Es geht darum, für alle Bregenzer Politik zu machen. Und nicht nur für eine elitäre Gruppe.

Kiermayr: Einsatz für eine offene Stadt, Einsatz für Energieeffizienz und Klimaschutz, Einsatz für Integration und Gleichbehandlung.

Stifter: Eine zentrale Forderung von uns ist Sicherheit für Personen, Hab und Gut. Wer jemanden angreift, egal ob Aus- oder Inländer, muss hart abgestraft werden.

Marent: Unser Ziel ist, stärker zu werden. Wir wollen ein Mandat dazugewinnen. Bei der Bürgermeisterdirektwahl will ich, dass man mir ein so gutes Votum zuerkennt, dass sich der Bürgermeister künftig mehr anstrengen muss.

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