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Masern-Epidemie: Zwei Verdachtsfälle in Wien

In Wien gibt es zwei Masern-Verdachtsfälle: Laut der zuständigen Magistratsabteilung 15 leidet eine 34-jährige Wienerin, die den Osterurlaub mit ihrer Familie im Salzburger Lungau verbracht hatte, an einem masernähnlichen Hautausschlag.

Dieser wird derzeit abgeklärt, hieß es in einer Aussendung. Nach kurzer stationärer Behandlung in einem Wiener Spital befindet sich die Frau jetzt bereits wieder in häuslicher Pflege.

Auch eine 20-jährige Salzburgerin wurde zur Abklärung einer etwaigen Masernerkrankung in einem Wiener Spital aufgenommen. In beiden Fällen habe die MA 15 sofort nach Bekanntwerden die vorgesehene Umgebungsuntersuchung eingeleitet, hieß es am Freitag. Dies bedeutet, dass bei Personen, die mit der Erkrankten im Kontakt waren, der Impfstatus erhoben und bei Bedarf eine Impfung empfohlen wurde.

“Bei den Erkrankten handelt es sich um einzelne Verdachtsfälle”, versicherte die Leiterin der MA 15, Landessanitätsdirektorin Karin Spacek. In den Wiener Schulen werden derzeit die Schüler der 1. Schulstufe kostenlos gegen Masern geimpft. Spacek appellierte an die Erziehungsberechtigten, dieses Angebot für ihre Kinder zu nützen.

Im Jahr 2007 gab es in Wien fünf Masernerkrankungen. Auskünfte zu diesem Thema gibt die MA 15 unter der Service-Telefonnummer (01) 4000/8015 von Montag bis Freitag von 08.00 bis 15.00 Uhr.

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