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Manager von Arbeitern in Rom als Geisel genommen

Wegen der drohenden Schließung des Unternehmens hat die Belegschaft des französischen Industriekonzerns Alstom in Rom am Dienstag drei Manager in ihrem Büro eingesperrt und sie als Geiseln genommen. "Wir erlauben niemandem, das Zimmer zu verlassen", so Gewerkschaftsvertreter Caviglia. Die römische Niederlassung, die in der Produktion von Zügen spezialisiert ist, klagt über mangelnde Aufträge.

Am Dienstag hatten drei Manager der Gruppe dem Personal mitgeteilt, dass das Produktionswerk in Colleferro nur mehr kurze Lebenszeit vor sich habe. “Wir haben reagiert. Wir haben das Unternehmen blockiert und eine Sperre vor der dem Büro der Manager errichtet. Niemand kann das Werk verlassen”, so Caviglia.

Aufsehenerregende Proteste von Arbeitnehmern sind in Italien in den letzten Wochen keine Neuigkeit. Fünf Arbeitnehmer des Mailänder Metallunternehmens Innse hatten im August aus Protest gegen die Auflösung ihrer Firma einen zehn Meter hohen Kran bestiegen und acht Tage lang damit gedroht, in die Tiefe zu springen. Nach ihrem Protest, der die Aufmerksamkeit der Medien geweckt hat, meldete sich ein Käufer für das bankrotte Unternehmen.

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