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Magermodels vom Laufsteg verbannt

Im Kampf gegen Magersucht bei jungen Frauen verbannt die deutsche Modebranche Magermodels vom Laufsteg.

Kurz vor der Berliner Fashion Week unterzeichneten vier Verbände auf Initiative von Gesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) am Freitag in Berlin eine Selbstverpflichtung. Nach der Charta mit dem Motto “Leben hat Gewicht” müssen Models künftig mindestens einen Body-Mass-Index von 18,5 – also etwa Konfektionsgröße 36 – haben.

Der Zentralverband der Deutschen Werbewirtschaft hat eine Beteiligung an der Initiative abgelehnt. In der Charta verpflichten sich die Unterzeichner auch, körperliche Vielfalt darzustellen und Aktionen gegen Essstörungen zu unterstützen. “Wir müssen zeigen, dass es nicht zum Job gehört, sich zu Tode zu hungern”, erklärte Frank Hartmann, Geschäftsführer des Messeveranstalters Igedo. Der Fall des brasilianischen Supermodels Ana Carolina Reston, die vor zwei Jahren mit 21 Jahren an Magersucht starb, hatte die Branche aufgeschreckt.

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