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Madonna-Konzert streng überwacht

Zur Sicherung des umstrittenen ersten Konzerts der US-Popsängerin Madonna in Russland haben am Dienstag in Moskau rund 7000 Polizisten und Soldaten Posten bezogen.

Die Hälfte von ihnen tue Dienst in und am Luschniki-Fußballstadion, sagte Polizei-Generalmajor Wjatscheslaw Koslow. Dort wurden am Abend bis zu 52©000 Konzertbesucher erwartet. 3500 Beamte seien an anderen Stellen in der russischen Hauptstadt postiert, sagte Koslow.

US-Superstar Madonna war am Montagabend in Moskau eingetroffen, um dort ihre Show „Confessions“ zu zeigen. Vertreter der russisch- orthodoxen Kirche riefen erneut dazu auf, den als blasphemisch empfundenen Auftritt zu boykottieren. Die Sängerin zeigt sich darin bei einem Lied an einem Kreuz hängend.

Ort und Tag des Konzerts in Moskau waren wegen Sicherheitsbedenken lange Zeit in der Schwebe gewesen. Probleme wurden am Dienstagabend vor allem beim Einlass erwartet. Die Organisatoren hatten für den ursprünglichen Termin am Montag 35©000 Karten verkauft, die in den vergangenen Tagen in Tickets für Dienstag umgetauscht werden sollten. Trotz langer Schlangen an den Stadionkassen war nicht bekannt, wie vielen Fans der Umtausch gelungen war.

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