Madonna klagt an der Mauer

Mit einem nächtlichen Besuch an der wichtigsten Stätte des Judentums in Jerusalem hat Popdiva Madonna einen mittleren Medien-Aufruhr verursacht.
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Bekleidet mit Jeans, schwarzer Jacke und schwindelerregend hohen High Heels stakste die 51-jährige Anhängerin der jüdischen Kabbala-Lehre am späten Sonntagabend zur Klagemauer. Bewacht wurde sie von mehreren Bodyguards. Dutzende Fotografen und Kameramänner hängten sich an ihre Fersen.

Madonna war am Sonntag für zwei Konzerte ihrer “Sticky and Sweet”-Tour nach Israel gereist. Am Montagabend sollte sie mit Oppositionsführerin Zipi Livni zusammentreffen, für Freitag ist ein Treffen mit Ministerpräsident Benjamin Netanjahu geplant.

Medienberichten zufolge will Madonna während ihres Aufenthalts gemeinsam mit US-Schauspielerin Demi Moore und deren Mann Ashton Kutcher auch an einem Seminar über die jüdische Geheimlehre Kabbala teilnehmen. Die frühere Katholikin Madonna beschäftigt sich seit 1997 mit Kabbala und änderte 2004 ihren Namen in Esther, ohne allerdings zum Judentum überzutreten.

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