Lustenau will Tabellenführung ausbauen

In der 24. Runde der Eishockey Nationalliga empfängt Lustenau Kapfenberg, Feldkirch trifft zuhause auf Zell, Dornbirn muss nach Zeltweg und der EHC Bregenzerwald empfängt Salzburg.

EHC Oberscheider Lustenau – KSV Eishockeyclub
Samstag, 24.1.2009, 19.30 Uhr
SR: Peer Gian-Reto, Michael Graber, Mirco Kurt

Der Tabellenführer aus Lustenau möchte seine seit der Punkteteilung andauernde Serie weiter ausbauen. Immerhin ist man mittlerweile seit acht Runden nach regulärer Spielzeit ungeschlagen. Lediglich gegen Zeltweg im letzten Heimspiel mussten die Vorarlberger Punkte lassen.

Trainer Mark Nussbaumer: “Nach den letzten beiden Siegen werden die Icetigers mit viel Selbstvertrauen nach Lustenau kommen. Wir wollen natürlich unseren Vorsprung in der Tabelle weiter ausbauen. Wir haben die letzten beiden Partien gegen Kapfenberg gewonnen und sind auch für dieses Spiel guter Dinge.”

Bei den IceTigers fehlt der Legionär Jakub Ruckay, der an einer Grippe laboriert. Fraglich ist auch Michael Pollross. Die Mannschaft rund um Trainer Werner Kerth konnte zuletzt nach kurzer Durstrecke die letzten zwei Spiele wieder für sich entscheiden.

 

 

EV aicall Zeltweg – EC Dornbirn
Samstag, 24.1.2009, 19.30 Uhr
SR: Borut Lesniak, Ales Lesniak, Christian Meurers

Zweimal konnte sich der EC Dornbirn in der laufenden Meisterschaft durchsetzen, einmal gewann der EV aicall Zeltweg in Dornbirn. Die Begegnungen endeten jeweils mit nur einem Tor Unterschied, das lässt wieder eine spannende Begegnung erwarten. Weiterhin verzichten müssen die Löwen auf Stefan Pölzl und Axel Riegler.

“Es ist wie immer ein Spiel David gegen Goliath. Die Vorarlberger Spitzenclubs haben finanziell eben ganz andere Möglichkeiten. Umso mehr freut es uns, wenn wir im Kampf um die Top Vier ein Wörtchen mitzureden haben. Unsere Spieler werden wieder ihr Bestes geben, um den Fans in der Aichfeldhalle tolles Eishockey zu bieten”, sagt Robert Weber, der Obmann der Löwen.

Dornbirn reist mit breiter Brust in die Steiermark. Nach dem Umbau im Team durften die Ländle-Cracks am Mittwoch nach einem dominanten Auftritt im Derby gegen Feldkirch jubeln.

Sechs Runden verbleiben in der Nationalliga noch vor den Playoffs. Eine Phase, in der jeder Punkt zählt, zumal der Kampf um die Platzierungen denkbar knapp ist. Lediglich der EHC Oberscheider Lustenau hat sich einen Respektabstand von sieben Punkten verschafft. Die Bulldogs liegen momentan auf Platz drei, einen Zähler vor Zeltweg.

 

 

FBI VEU Feldkirch – EK Zell am See
Samstag, 24.1.2009, 19.30 Uhr
SR: Robert Dostal, Robert Jochum, Günter Rapatz

Nach der 4:7 Derbyniederlage ist die FBI VEU Feldkirch auf den sechsten Tabellenplatz zurückgefallen. Um weiter um einen Platz unter den Top Vier im Grunddurchgang mitkämpfen zu können, muss gegen die Zeller ein Sieg her. Besonders auf die Leistung im zweiten Drittel in Dornbirn, in welchem die VEU den Meister unter Kontrolle hatte, können die Cracks um Trainer Kjell Lindqvist aufbauen.

Zells Coach Tom Pokel, der in Feldkirchs Meistersaison die VEU trainierte, feierte zuletzt drei Siege. Zurzeit stehen die Eisbären auf dem zweiten Tabellenplatz und diesen wollen die Zeller verteidigen. Der Kader ist komplett und mit einer ähnlichen Leistung wie zuletzt beim 6:1-Sieg gegen Zeltweg sind auch gegen Feldkirch drei Punkte möglich.

 

 

EHC Bregenzerwald – EC Red Bull Salzburg
Samstag, 24.1.2009, 19.30 Uhr
SR: Hans Jörg Ira, Roman Trattnig, Christopher Weiss

Freiluftabenteuer für das Farmteam in Alberschwende – nach der knappen Niederlage in Kapfenberg am vergangenen Dienstag setzen die Red Bulls den Grunddurchgang am Samstag beim EHC Bregenzerwald fort und wollen auf der Freifläche von Alberschwende unbedingt einen Sieg holen, um den Anschluss an Kapfenberg und Feldkirch auf den Plätzen 5 bzw. 6 nicht zu verlieren.

Das erste Auswärtsspiel Mitte November 2008 gegen Bregenzerwald ging dabei „nur” mit 2:0 an die Red Bulls, was angesichts zweier sehr deutlicher Heimerfolge gegen die Vorarlberger doch recht knapp ausfiel. Aber drei Punkte waren es trotzdem, und die sollen auch am Samstag ohne die kranken Remi Royer und Daniel Koger wieder eingefahren werden.

Der Einsatz des neuen kanadischen Verteidigers Kevin Truelson ist noch offen und hängt davon ab, ob die erforderlichen Dokumente für seine Anmeldung rechtzeitig bei den Red Bulls eintreffen.

 

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