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Lustenau-Sieg im Penalty-Krimi

Triumph für die Ländle-Klubs in der 15. Runde der Eishockey-Nationalliga. Feldkirch und Bregenzerwald siegen knapp, aber verdient, Dornbirn sicher und Lustenau erst im Penaltyschießen.

Zell am See gegen den EHC Lustenau war Eishockeykampf pur. Drei Drittel lang lieferten sich beide Klubs einen offenen Schlagabtausch, in dem es nach der regulären Spielzeit keinen Sieger gab. Zuerst jubelten die Pinzgauer über die 1:0-Führung, dann zog der EHC Oberscheider auf 5:2 davon. Der Sieg war damit aber noch lange nicht in der Tasche, denn die Hausherren zeigten, warum sie der einzige ernstzunehmende Gegner der Ländle-Klubs sind. Mit Power-Eishockey schafften Dano & Co. den Ausgleich und erzwangen eine Verlängerung. In der fünfminütigen Overtime gelang niemand das entscheidende Tor. Also musste das Penalty-Schießen den Sieger und damit den Tabellenführer küren. Dreimal traf Zell, für Lustenau blieben zunächst Harjula, Tchillichristos und Nussbauer erfolgreich. Also lag es an Nik Zupancic, den alles entscheidenden Penalty zu verwerten. Und der Ex-Euroliga-Champ behielt die Nerven und sorgte dafür, dass der EHC weiter die Nummer eins der Liga bleibt.

Feldkirch und Wälder siegen
Ein spätes Tor von Martin Mallinger sicherte dem EHC Feldkirch 2000 einen knappen 4:3-Erfolg über das Farmteam des EC Salzburg. Die Hausherren lagen nach 25 Minuten bereits 3:1 voran, schafften es aber nicht, entscheidend davonzuziehen. Ein Doppelschlag Ende des zweiten Spielabschnittes machte die Partie wieder spannend, das letzte Drittel war von einem harten Kampf geprägt. Einen glanzlosen 4:3-Pflichtsieg feierte der EHC Bregenzerwald über den EV Zeltweg. Zwei Drittel tat sich recht wenig in der Eisarena Alberschwende. Dann erhöhten die Wälder doch noch das Tempo und zogen mit einem Zwischenspurt auf 4:1 davon.

Der EC Dornbirn komplettierte den Triumph für die Ländle-Klubs. Dank einer starken Abwehrleistung siegen die Schützlinge von Trainer Michael Komma gegen die Wiener Eislöwen mit 3:1. Die Bulldogs brauchten aber über ein Drittel, um auf Touren zu kommen. Nach einem torlosen ersten Abschnitt war es Mairitsch (28.), der für das 1:0 sorgte. Damit war der Bann gebrochen, Mairitsch und Lissek legten noch zwei weitere Treffer nach. Das Ehrentor der Wiener war nur noch Ergebniskorrektur. Im Schlussdrittel war Dornbirn nur mehr darauf bedacht, mit einer guten Abwehrleistung das Resultat über die Bühne zu bringen.

In der 16. Runde empfangen die Bulldogs Samstag das Farmteam des EC Salzburg. Die weiteren Paarungen: Lustenau – Zeltweg, Bregenzerwald – Kapfenberg, Wr. Eislöwen – Feldkirch, Zell – Linz.

Nationalliga – 15. Runde:

Zell am See – EHC Lustenau: 5:6 n.P. (2:3,2:2,1:0)
Tore: Dano (6., 57.), Estermann (12.), Dambros (37.), Guggenberger (38.) bzw. Haberl (10.), Zerlauth (15.), Zeilinger (16., 29.), T. Nussbaumer (29.), Zupancic (65.)

EC Dornbirn – Wiener Eislöwen: 3:1 (0:0,3:1,0:0)
Dornbirn-Tore: Mairitsch (28., 37.), Lissek (39./PP)

EHC Bregenzerwald – EV Zeltweg: 4:3 (1:1,0:0,3:2)
Tore: Schmitt (7.), Helin (43.), Gmeiner (50.), Bereuter (54.) bzw. Oberauner (17.), Vavroch (56.), Beier (60.)

EHC Feldkirch – EC Salzburg II: 4:3 (2:1,1:2,1:0)
Feldkirch-Tore: Juza (8., 10.), Strauss (25.), Mallinger (59.)

Kapfenberger SV – EC Linz II 2:9 (0:1,1:5,1:3)

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