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Luschnou im Ausnahmezustand

Strahlende Kinderaugen beim Luschnouar Umzug
Strahlende Kinderaugen beim Luschnouar Umzug ©Pezold
Am Sonntagnachmittag ging der Luschnouar-Fasnatumzug über die Bühne, rund 1500 Teilnehmer zogen durch die Marktgemeinde.
Luschnou im Ausnahmezustand

Lustenau. Greotli, Greotli, Fiza Fazo Neotli tönte es aus den Reihen der Zaungäste, die am Straßenrand den Umzug der Faschingsnarren verfolgten. Was in einer Weinlaune im Jahr 1976 seinen Anfang nahm, hat bis heute Bestand: die Faschingszunft Lustenau veranstaltet jedes zweite Jahr einen beeindruckenden Umzug. Mit den neuen Präsidenten Daniel Steinhofer, Klaus Spiegel und Ronja Hollenstein-Gmeiner dem „Dreigespann“, hat die junge Generation das Zepter bei den Rhinzigünar übernommen.

He wo – a Wildsau

Lautstark riefen die Gruppen, die aus allen Teilen des Landes angereist waren, ihre Faschingsrufe. Insgesamt nahmen 36 Fanachtgruppen am Umzug teil. Gar ausgefallene Namen kamen dem Publikum zu Gehör: da gab es die Kehlegger Ländlenarra, die FZ Alberschwende Wildsauen, die SKV Wikinger, die Galgenbrüder aus Hohenems uvm. Pünktlich um 14 Uhr setzte sich der Tross von der Bärenkreuzung Richtung Kirchplatz in Bewegung, ein buntes, lautes Spektakel. Schliefar-schliefar, Pfellar Pfiefar – auch aus Weissenhorn (D) waren die Narren nach Lustenau gekommen. Das Emser Ritterpaar gab sich die Ehre, aus Luschnous eigenen Reihen hatten sich der Schalmeienzug, der Zigünarrat samt Clowns, Garde und Kindergarde, sowie der Musikverein, die Gemeinderäte und die Spielgruppe Blumengarten dem Umzug durchs Dorf angeschlossen. Mit Pauken und Trompeten, Schlachtrufen und bunten Maskeraden, gab es für das zahlreich erschienene Publikum ein fröhliches Narrentreiben zu bestaunen. Gefeiert wurde anschließend am Kirchplatz, wo für Speis und Trank ausreichend gesorgt war.

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