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LR Schwärzler: Vorarlberg sagt JA zur Sonnenenergie

Bregenz - Der Österreichische Klima- und Energiefonds startet in Vorarlberg am Montag, den 28. Juni 2010, um 18.00 Uhr mit der diesjährigen Förderaktion für private Photovoltaikanlagen.

Die Förderung erfolgt nach der Reihenfolge der Anmeldung. Landesrat Erich Schwärzler macht darauf aufmerksam, dass das Land Vorarlberg eine Zusatzförderung vergibt. Zudem gewährt die VKW AG einen erhöhten Einspeisetarif.

“Damit bietet Vorarlberg voraussichtlich die attraktivsten Bedingungen für Photovoltaik in Österreich. Ein weiterer wichtiger Schritt in unseren Bemühungen in Richtung Energieautonomie”, sagt Landesrat Schwärzler.

Österreichweit werden im Rahmen der Photovoltaik-Förderaktion des Klima- und Energiefonds 35 Millionen Euro ausgeschüttet. Der Vorarlberger Anteil beträgt etwas über 1,5 Millionen Euro. Die Förderung beträgt für freistehende bzw Aufdachanlagen 1.300 Euro pro kW Anlagenleistung, maximal aber 30 Prozent der Investitionskosten. Für gebäudeintegrierte Anlagen beträgt der Zuschuss 1.700 Euro pro kW.

Gefördert werden ausschließlich Anlagen, die von Privatpersonen errichtet werden. Die Anlagenleistung darf nicht größer als fünf kW sein. Der erzeugte Strom muss zunächst selber verbraucht, also in die Hausverteilung eingebunden werden. Überschussstrom wird in das öffentliche Netz eingespeist.

Das Land Vorarlberg gewährt auch heuer wieder zusätzlich 500 Euro pro kW für alle Anlagen bis fünf kW, die im Rahmen der Bundesförderung zum Zug kommen. In Summe darf die Förderung 50 Prozent der Kosten nicht überschreiten. “Insgesamt können mit den zur Verfügung stehenden Mitteln in Vorarlberg ca. 230 Anlagen errichtet werden”, erklärt Landesrat Schwärzler.

Die VKW gewähren für von Bund und Land geförderte Anlagen einen Einspeisetarif von 15 Cent pro kWh, garantiert auf mindestens fünf Jahre. “Damit erhöhen wir unsere bisherigen Einspeisetarife noch einmal deutlich”, betont VKW-Direktor Christof Germann.

Die Einreichung erfolgt in zwei Stufen. Ab Montag, 28. Juni 2010 kann via Internet unter www.photovoltaik2010.at ein Antrag gestellt werden. In dieser elektronischen Eingabe werden lediglich grundlegende Daten erfasst und die Bundesland-Platzierung vergeben. Die Vergabe erfolgt nach der Reihenfolge der Einreichung, bis die verfügbaren Mittel aufgebraucht bzw reserviert sind. Daraufhin erhalten die Antragsteller binnen einer Stunde eine Bestätigung und gegebenenfalls einen Zutritt für die zweite Einreichstufe. Dann müssen binnen 72 Stunden die weiteren notwendigen Unterlagen hochgeladen werden. Dazu gehören vor allem detailliertere Daten zur geplanten Anlage und ein verbindliches Angebot einer Fachfirma für Lieferung und Errichtung der Anlage. Die Antragsfrist endet am Dienstag, 31. August 2010.

Die Abwicklung der Förderaktion erfolgt durch die Kommunalkredit Public Consulting GmbH (KPC) in Wien. An diese Stelle können auch weitere Fragen gerichtet und auf deren Homepage wichtige Unterlagen abgerufen werden (www.publicconsulting.at/pv; Telefon 01/31631-730).

Wer eine Photovoltaikanlage errichten will, sollte sich hierzu ehest möglich entscheiden und ein konkretes Angebot einholen.

Die Zusatzförderung des Landes wird für alle Anlagen bis fünf kW gewährt, die im Rahmen der Bundesförderung einen Zuschlag erhalten. Der Antrag an das Land Vorarlberg kann im Anschluss an die Zusage durch die KPC gestellt werden. Details dazu gibt es ab Mittwoch, 23. Juni 2010, auf der Homepage des Landes (www.vorarlberg.at/energie). Weiters können auf der Landeshomepage Informationen zum Ablauf und wichtige Dokumente heruntergeladen werden. “Dazu gehören vor allem auch häufig gestellte Fragen zur Förderaktion”, erklärt der Energiebeauftragte des Landes Vorarlberg, Adi Gross.

Informationen zum erhöhten Einspeisetarif der VKW AG gibt es auf der Homepage www.vkw.at oder beim VKW-Kundenservice unter der Telefonnummer 05574/9000.

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