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Loacker: "Alle Möglichkeiten ausschöpfen"

"Wir dürfen die vom katastrophalen Hochwasser betroffenen Firmen und Beschäftigten nicht im Stich lassen, sondern müssen alles unternehmen, um ihre Existenz zu sichern“, fordert Norbert Loacker (ÖGB).

Loacker zeigte sich dabei besonders beeindruckt, wie in diesen schwer betroffenen Unternehmen alle – vom Chef bis zu den ArbeiterInnen – an einem Strang ziehen und zusammen stehen, um die katastrophale Situation zu meistern. „Auf dieser Basis müssen jetzt Lösungen gesucht und gefunden werden, um die Betriebe wie die Arbeitsplätze zu sichern“, fordert Loacker. Und: Es dürfe zu keinen Freisetzungen kommen, sondern es müssten alle Möglichkeiten ausgeschöpft werden, um die schwierige Situation zu überbrücken und die Arbeitsplätze zu erhalten.

Der ÖGB-Chef wird sich diesbezüglich für entsprechende Sofortmaßnahmen (Kurzarbeitsbeihilfe, Förderungen etc.) sowie schnelle und unbürokratische Hilfeleistungen einsetzen.

Was die betroffenen ArbeitnehmerInnen anbelangt, so bietet der ÖGB-Katastrophen-Fonds Gewerkschaftsmitgliedern eine rasche Hilfe an: Hochwasser-Opfer, die Gewerkschaftsmitglied sind, können einen Antrag auf Hilfe aus dem Katastrophen-Fonds beim Bezirksbüro des ÖGB in Bludenz unter der Telefonnummer 05552/63534, der ÖGB-Landesorganisation in Feldkirch unter der Telefonnummer 05522/3553-0 oder bei den für sie zuständigen Gewerkschaften stellen. Beizulegen ist dem Antrag eine Kopie der Schadenserhebung.

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