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Längste "Rollende Landstraße" Europas

Die Wiener Ökombi, ein 100 Prozent-Tochterunternehmen der Gütersparte der ÖBB (Rail Cargo Austria), hat die nach eigenen Angaben längste "Rollende Landstraße" Europas gestartet.

Die 808 Kilometer lange Strecke zwischen Spacva in Kroatien und Wels in Oberösterreich können Lkw-Züge künftig nicht auf der Straße, sondern auf der Schiene zurücklegen.

Betrieben wird die neue Verbindung von der Ökombi und der Crokombi GmbH in Zagreb. Den Betrieb der Züge besorgen die kroatischen Eisenbahnen, die slowenischen Eisenbahnen und Rail Cargo Austria. Angeboten wird sie täglich mit je einem Zug in beide Richtungen, bestehend aus 17 Niederflurwagen, die von den kroatischen Eisenbahnen gestellt werden, und einem Begleitwagen – wo die Fahrer ihre gesetzlich vorgeschriebene Ruhezeit verbringen. Da Spacva im Osten Kroatiens nahe der serbischen Grenze und in unmittelbarer Nähe zur Autobahnverbindung Belgrad – Zagreb liegt, soll damit auch der serbische und der türkische Markt erschlossen werden.

Die Ökombi bietet heuer täglich 84 Züge der Rollenden Landstraße an, vier mehr als im Vorjahr. Der Plan für heuer sieht eine Steigerung um 14 Prozent auf 332.000 beförderte Lkw, beziehungsweise um 15 Prozent auf 12,5 Mio. Tonnen vor. Der Umsatz soll um 14 Prozent auf 103 Mio. Euro wachsen.

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