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Ländle-Teams jagen Wattens und Kufstein

Hard, Dornbirn und Bregenz werden in der Fußball-Regionalliga versuchen, den Tiroler Top-Favoriten Paroli zu bieten.

Die beiden heißesten Titelfavoriten in der Regionalliga West kommen aus Tirol – und die WSG Wattens und der FC Kufstein sind auch die Transferkönige. „Der Meistertitel ist das Ziel, alles andere wäre eine Enttäuschung“, erklärt Wattens-Sportchef Robert Auer. Mit Neo-Spielertrainer Roli Kirchler, den Ex-Austrianern Armin Hobel und Oliver Schnellrieder, dem ehemaligen Altacher Stefan Köck sowie dem Ex-Bregenzer Christian Kellner stehen einige Bundesliga-erprobte Kicker in den Reihen der Wattener. Auch in Kufstein schaut man in Richtung Titel, obwohl man den Top-Torjäger der Liga, Markus Unterrainer, verlor. Coach Thomas Silberberger: „Wattens ist heuer das Red-Bull-Team der Liga, wir möchten die Rapid-Wien-Rolle übernehmen.“

Ländle-Trio auf der Lauer

In Vorarlberg machen sich vor allem Dornbirn, Hard und mit Abstrichen Bregenz Hoffnungen im Titelkampf. Hard-Coach Peter Jakubec bringt es auf den Punkt: „Wir sind nicht die Gejagten, können durchaus vorne mitspielen – unser erklärtes Ziel ist es, unter die ersten Fünf zu gelangen.“ Der FC Dornbirn hat sich durch prominente Neuzugänge ebenfalls zum Mitfavoriten gemacht. Die Verpflichtungen von Mathias Nagel, Martin Hämmerle und Thomas Vonbrül, alle früher eine Klasse höher engagiert, bieten Perspektiven. Neo-Trainer Armand Benneker sieht aber noch Probleme im Sturm. Mit rivella Bregenz meldet ein drittes Ländle-Team Anwartschaft auf einen vorderen Tabellenplatz an. Coach Thomas Ardemani: „Wir haben uns qualitativ verstärkt, aber die Kaderdecke ist doch sehr dünn.“ Der Aufstieg soll laut Ardemani in Bregenz erst in ein bis zwei Jahren ein Thema werden. RW Rankweil und BW Feldkirch haben sich einem „Generationswechsel“ unterzogen, für beide Teams wird diese Saison zum Testlauf. Aufsteiger Hohen­ems und Höchst haben sich in der Transferzeit gezielt verstärkt und peilen einen soliden Mittelfeldplatz an.

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