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Ländle-Klubs in Favoritenrolle

HLA-Leader A1 Bregenz empfängt am Freitag Krems – Verfolger Alpla Hard muss in Schwaz antreten.

Relativ sorgenfrei können die Ländle-Klubs in die verbleiben drei Runden des Meister-Play-offs der Handball-Liga Austria starten. Sowohl Leader A1 Bregenz als auch Verfolger Alpla HC Hard müssten alle drei Partien verlieren, um noch abzurutschen. Viel interessanter der Dreikampf hinten dem Ländle-Duo um die zwei vakanten Plätze für das Halbfinale. Und im Mittelpunkt dabei Krems, erster Gegner in der Doppelrunde von Leader Bregenz. Mit dem 29:28-Heimsieg über Innsbruck haben die Wachauer am letzten Spieltag die theoretische Chance auf einen Top-4-Rang gewahrt. Doch dafür müssten die Niederösterreicher den Meister bezwingen – und dies ist in den bisherigen 25 Vergleichen erst vier Mal (allesamt in Krems) gelungen. Bregenz-Kreisläufer Matthias Günther sieht keinen Grund, das heutige Spiel auf die leichte Schulter zu nehmen. “Wir haben im Derby unisono nicht unseren besten Tag erwischt. Deshalb waren einige Fans etwas enttäuscht. In den Partien gegen Krems und Schwaz wollen wir uns wieder von einer besseren Seite zeigen und Werbung in eigener Sache fürs Halbfinale machen”, betonte der Kreisläufer.

Ohne großen Druck können auch die Harder morgen die Reise nach Schwaz antreten. Die Tiroler habe keine Chance mehr aufs Halbfinale. “Es wird sicher der eine oder andere Ergänzungsspieler mehr Spielanteile bekommen, um die Leistungsträger zu ent­lasten. Ziel ist es aber trotzdem, beide Punkte aus Tirol mit ins Ländle zu nehmen”, meinte Manager Hansjörg Füssinger. Keine Schonung verspricht Füssinger dagegen am Sonntag im Heimspiel gegen Margareten: “Hier haben wir noch eine Rechnung durch die Halbfinal-Niederlage aus dem Cup-Final-Turnier offen, die wir gerne begleichen wollen.”

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