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Ländle-Derby in der Ersten Liga

©Stiplovsek
Der SCR Altach trifft am Freitag Abend im Ländle-Derby in der cashpoint-Arena in Altach auf den FC Lustenau. Austria Lustenau hat die Admira zu Gast.
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Besinnen auf die Stärken

Altachs Heimstärke gegen Lustenaus Auswärts-Power. „Wir müssen uns auf unsere Stärken besinnen und die Eigenfehler minimieren“, bringt es Trainer Adi Hütter auf den Punkt. Von zusätzlichem Druck nach dem letzten Punkteverlust will er nichts wissen: „Warum soll ich Druck aufbauen, er ist eh da.“ Vielmehr baut er auf Begeisterung, Freude und Spaß im Training. „So wollen wir auch spielen.“

Angriff als beste Verteidigung

Für FCL-Trainer Hans Kogler ist klar: „Wir müssen die Altacher schon bei der Ballannahme stören.“ Deshalb sei man letztendlich selbst verantwortlich dafür, in welche Richtung die Partie läuft. Die Taktik soll sich also ganz an das Motto „Angriff ist die beste Verteidigung“ halten. Heißt: Vorne früh draufgehen, Druck auf die Defensive von Altach ausüben und von der ersten Minute versuchen, mitzuspielen.

 

Austria Lustenau empfängt Tabellenführer Admira

Austria-Trainer Edi Stöhr ist überzeugt, dass seine Mannschaft heute (18.30 Uhr) Spitzenreiter Admira ein Bein stellen wird.

Fussball. Erinnerungen an den 22. Oktober des Vorjahres werden wach, wenn es heute im Reichshofstadion wieder heißt: Tabellenführer Admira gastiert bei der Lustenauer Austria. Beim ersten Aufei­nandertreffen auf „grün-weißem“ Rasen siegte die Elf von Trainer Edi Stöhr mit 2:1. Wie der Deutsche vor dem zweiten Saison-Heimduell mit dem Titelaspiranten denkt, hat er den VN verraten.

Ist die Admira eine besondere Herausforderung für Sie?

„Für uns ist jeder Verein in der Liga eine Herausforderung. Aber wir sind zu Hause mit das Beste, was die Liga zu bieten hat. Die letzten acht Spiele haben wir gewonnen. So muss ich sagen: Natürlich ist die Admira eine Herausforderung, aber ich habe auch den Glauben, dass wir gewinnen können.“

Hat diese Admira überhaupt schwä- chen?

„Ich werde doch nicht den Fehler machen, dies öffentlich zu diskutieren. Ich will ja nicht meinem Kollegen unter die Nase binden, was ich von ihm und seiner Mannschaft halte. Aber unschlagbar ist in Österreich kein Team und schon gar nicht in der zweiten Liga.“

Wo also muss man ansetzen, um die Admira zu schlagen?

„Das ist relativ einfach und kompliziert zugleich. Ein Blick auf die Tordifferenz der Admira sagt alles aus. Wir müssen zusehen, dass wir ihren Vorwärtsdrang stoppen, kompakt stehen und den Mut entwickeln, das Spiel nach vorne aufzuziehen.“

Gerade im offensivbereich ist die Austria nicht sehr stabil. Ein problem?

„Es ist dann ein Problem, wenn man Spiele verliert, die man eigentlich dominiert. Wir waren einfach gezwungen, viel zu wechseln. Anfangs, weil wir auf der Suche waren, dann kamen Verletzungen und Sperren hinzu.“

Kann die Austria im Titelkampf das zünglein an der Waage sein.

„Ich kann doch nicht in die Köpfe der Spieler hineinschauen. Aber ich weiß: Wir denken nicht an Altach oder an die Admira – wir denken nur an uns. Wir werden das Herz in die Hand nehmen und das Spiel gewinnen. Was das für die Meisterschaft heißt, ist mir egal.“

(VN)

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