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Lkw-Fahrerkarte manipuliert – 25 Stunden durchgefahren

Anzeige wegen Fälschung von Beweismitteln
Anzeige wegen Fälschung von Beweismitteln ©Polizei
Hörbranz - Bei Lkw-Kontrollen am Grenzübergang Hörbranz konnte die Polizei bei zwei Lkw-Lenkern eine Manipulation der Fahrerkarten feststellen.

Kürzlich führte die Verkehrsabteilung der Polizei auf der Rheintalautobahn beim Grenzübergang Hörbranz Lkw-Kontollen mit Augenmerk auf die Einhaltung der Wochenend-Fahrverbots-Beschränkung durch.

Im Zuge der Kontrollen wurden zwei Kühl-Lkw eines süditalienschen Transportunternehmens angehalten und überprüft. Beim Abgleich der Daten der beiden Chauffuere stellte der kontrollierende Polizeibeamte fest, dass die beiden Lenker durch geschickte Manipulation mit jeweils mehreren Fahrerkarten versuchten, die Bestimmungen in Bezug auf die Lenk- und Ruhezeiten aufzuheben.

25 Stunden ohne Pause

Die Überprüfung ergab, dass die Fahrer ihre maximal erlaubte Tageslenkzeit von 10 Stunden in den vergangenen 28 Tagen mehrmals deutlich überschritten haben. Die höchste Überschreitung der Lenkzeit ohne Pause betrug 25 Stunden.

10.000 Euro Sicherheitsleistung

Die Weiterfahrt wurde den beiden Lkw-Lenkern erst nach Erstattung einer Sicherheitsleistung von 10.000 Euro gestattet. Zudem werden sie wegen Fälschung von Beweismitteln angezeigt.

(red)

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