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Liturgiefeiern und Patrozinium in Gantschier

In der Kirche zum heiligen Josef in Gantschier wird am Samstag, dem 30. April um 18:30 Uhr Patrozinium gefeiert.
In der Kirche zum heiligen Josef in Gantschier wird am Samstag, dem 30. April um 18:30 Uhr Patrozinium gefeiert. ©Gerhard Scopoli
Gantschier: Hl. Familie

Bartholomäberg. Die Pfarrkirche Gantschier ist dem Heiligen Josef dem Arbeiter geweiht. Bei der Vorabendmesse am kommenden Samstag, dem 30. April feiert die Pfarrgemeinde Gantschier um 18:30 Uhr das Patrozinium ihrer Kirche. Die Liturgiefeier wird von einem Kirchenchor mitgestaltet.

GOTTESDIENSTE IN DER PFARRKIRCHE ST. JOSEF

Dienstag der Osteroktav, 26. April, 19 Uhr Rosenkranz für Herrn Roland Vonier

Mittwoch der Osteroktav, 27. April, 9:30 Uhr Sterbegottesdienst für Herrn Roland Vonier mit anschließender Beerdigung auf dem Ortsfriedhof

Donnerstag der Osteroktav, 28. April, 7:25 Uhr Heilige Messe

Samstag der Osteroktav, 30. April, Patrozinium zum Heiligen Josef dem Arbeiter, 18:30 Uhr Heilige Messe

(2. Sonntag der Osterzeit, 1. Mai, 9:30 Uhr Erstkommunionfeier in Vandans)

DER HEILIGE JOSEF DER ARBEITER

Josef von Nazaret ist im Neuen Testament Verlobter und dann Ehemann Marias, der Mutter Jesu. Er wird als Bauhandwerker aus Nazaret vorgestellt und daher in der christlichen Tradition als “der Zimmermann” bezeichnet. Nach Darstellung des Evangelisten Matthäus war Josef mit Maria verlobt und nahm sie auf Weisung eines Engels, der ihm nachts im Traum erschienen war, zur Frau, obwohl sie (nicht von ihm) schwanger war. Nach christlicher Lehre ist dies eines der Zeugnisse dafür, dass Maria Jesus vom Heiligen Geist empfangen hatte. Dargestellt wird Josef oftmals als Schlafender. Damit wird auf die Träume hingewiesen, die Josef nach dem Matthäus-Evangelium hatte. Ein Engel befahl Josef im Traum die Flucht nach Ägypten, wo er sich bis zum Tod des Herodes aufhielt. Nach dem Tod des Herodes kehrte er auf Geheiß des Engels im Traum nach Israel zurück, wo er sich nicht in Judäa, sondern in Galiläa im Ort Nazareth niederließ. Mit den Träumen des Josef lehnt sich die Tradition an die Träume des alttestamentlichen Josef an.

In der Ostkirche wurde Josef schon sehr früh verehrt, im Westen dagegen erst ab ca. 850. In der barocken Ikonografie ist der Tod des heiligen Josef ein beliebtes Thema. So wurde er zum Schutzpatron der Sterbenden. Außerdem gilt er auch als Schutzpatron der Ehe. Papst Pius IX. erklärte den heiligen Josef 1870 zum Schutzpatron der katholischen Kirche. Pius XII. führte 1955 als kirchliches Pendant zum weltweit begangenen Tag der Arbeit (1. Mai) den Gedenktag Josef der Arbeiter ein. (Quelle: Wikipedia)

Kirchstraße,Bartholomäberg, Austria

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