Literaturpreis und Arbeitsstipendium für Stephan Alfare und André Pilz

Die beiden Preisträger bei ihren Leseproben.
Die beiden Preisträger bei ihren Leseproben. ©VOL.AT/Rauch
Bregenz - Der diesjährige Vorarlberger Literaturpreis geht an Stephan Alfare. Der Autor André Pilz erhielt ein Arbeitsstipendium. Während bei Alfare die seelischen Probleme seiner Figuren im Mittelpunkt stehen, taucht Pilz tief in Szenen und Milieus ein.
André Pilz
Stephan Alfare zum Preis

Aus 44 anonymisierten Einreichungen wählte die Jury eine Auswahl Alfares Gedichten zum Gewinner des diesjährigen mit 7.000 Euro dotierten Literaturpreises. Die Gedichte des 1966 in Bregenz geborenen Autors entstanden als Nebenprodukt zu einem seiner Romane. Die Gedichte überzeugten die Kunstkommission Literatur durch ihre existenziellen Note. Auch sei kein Text künstlich, sondern durchwegs authentisch und ungeschminkt.

Das Arbeitsstipendium des Landes Vorarlberg in der Höhe von 1.500 Euro geht an den aus Lauterach stammenden André Pilz. Dessen bisherige Werke drehten sich um die Skinheadszene, Menschenhandel und Zwangsprostitution. In seinem neuen Buch wird aus einer Verzweiflungstat eines Migranten eine Großfahndung nach dem vermeintlichen Terroristen.

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