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Lions gegen Bulls ohne Chance

Zahnlose Löwen hatten Serienmeister Kapfenberg nichts entgegenzusetzen. Die Dornbirner bleiben auch am 18. Bundesligaspieltag ohne Sieg. Die Baskets Feldkirch konnten am Sonntag gegen St. Pölten einen weiteren Sieg verbuchen.

Im Westen nichts Neues – mit diesem Buchtitel von Remarque ist das Spiel der Lions gegen Kapfenberg eigentlich schnell zusammengefasst. Den Zuschauern bot sich das gewohnte Bild: Die Messestädter konnten sich einmal mehr nur im ersten Viertel (24:29) den Angriffen ihres Gegners erwehren. Einmal in Rückstand geraten, verlor das Team von Coach Dieckelman jegliches Selbstvertrauen und kassierte, nachdem das Spiel in Hälfte zwei Trainingsspielcharakter angenommen hatte, eine weitere Niederlage. Einzig Djerman (22 Punkte, 11 Rebounds) und Gibson (21 Punkte, 9 Rebounds) zeigten Bundesligaform, Neuzugang Pelegri (11 Punkte, 4 Ballverluste) bot eine durchschnittliche Leistung. Von den Nachwuchsspielern wusste Patrick Denz zu überzeugen, auf dessen Konto am Ende 10 Punkte, 1 Assist, 1 Steal und kein Ballverlust stand.

Völlig konträr die Vorstellung der Baskets Feldkirch, die am Sonntag mit dem 93:88 gegen die St. Pöltner Haie einen weiteren Sieg verbuchen konnten. Nach einem guten Start führten die Feldkircher nach dem ersten Viertel bereits mit 19:27, ehe die Haie wieder den Anschluss fanden und bis zur Halbzeitpause eine knappe 47:46-Fühung herauswerfen konnten. Bis in den Schlussabschnitt hielten Williams, Stegnjaic und Co. gut gegen die niederösterreichische “Riesen” dagegen. Rund zwei Minuten vor Spielende führten die Gastgeber noch mit 88:86, das Trainerduo Aleksic & Kovacevic fand im letzten Time-Out aber die passenden Worte. Nachdem die Vorarlberger das Ruder wieder an sich gerissen hatten, beging Höger ein absichtliches Foul. Die resultierenden Freiwürfe verwerteten die Baskets sicher und konnten auch den anschließenden Angriff erfolgreich abschließen. “Wir haben am Ende eine sehr gute Defense gespielt und so das Spiel zu unseren Gunsten entschieden. St. Pölten hat mit der Zonenverteidigung zum Glück die schlechtere Wahl getroffen“, so Zelimir Kovacevic. Nachdem Mattersburg einen überraschenden 80:74-Sieg über Meister Gmunden feierte, sind die zwei Punkte doppelt wichtig für die Montfortstädter.

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