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Liga bleibt Zweiklassengesellschaft

Die drei Topklubs dominieren weiterhin die Szene in der Ringer-Bundesliga. Nach zwei Runden führt Vizemeister KSV Götzis vor dem KSK Klaus und Titelverteidiger AC Wals die Tabelle ohne Punktverlust an.

Vor dem 57. großen Ländle-Derby am kommenden Samstag in Götzis haben beide Ländle-Spitzenvereine ihre Pflicht souverän erfüllt. Vizemeister KSV Götzis setzte sich bei der Heimpremiere auf eigener Matte gegen die KG Vigaun/Abtenau mit 28:13 durch. Auf Seiten der Gäste konnten sich lediglich der ungarische Olympiastarter Gabor Olah (setzte sich im Legionärsduell gegen den Polen Arkadiusz Lagwa mit 14:3 durch), Zsolt Dobroczi (hatte beim 5:1-Sieg über Markus Nagel mehr Mühe als erwartet) und Gabor Hatos durchsetzen. Auf Seiten der Gastgeber bewies abermals der russische Schwergewichtler Alexei Tarabarin seine Klasse, Leihringer Tuncay Acuma und die Eigenbauringer Walter Metzler, Thomas Loacker, Andreas Nagel, Thomas Kathan und Simon Häusle komplettierten mit ihren Erfolgen die starke mannschaftliche Vorstellung.

Mehr als erfolgreich auch das Heimdebüt des KSK Klaus. Aufsteiger Inzing hatte beim 31:8-Kantersieg nicht den Funken einer Chance. Beeindruckend die Leistungen des Legionärstrios Alexander Bezruchtkin, Oleksey Bakulienko und Suren Gevorkyan, die mit dem Punktemaximum ihre Pflicht perfekt erfüllten.

Wie schon im Vorjahr verlief das Duell AC Hörbranz gegen Meister AC Wals ausgesprochenen spannend. Nach sieben von zehn Kämpfen stand es 14:14-Remis, ehe Sergej Demtschenko, Olympiastarter Lubos Cikel und Stephan Wieland mit 4:0-Erfolgen für einen standesgemäßen Ausgang der Spitzenpaarungen sorgten.

Damit kommt es wie erwartet am kommenden Samstag in Götzis zum Prestigeduell zwischen den beiden Ländle-Hochburgen. In der ewigen Derbybilanz steht es 28:27 für den KSK Klaus, einmal trennten sich die beiden Meisterschaftsfavoriten unentschieden.

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