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Liebherr-Geschäfte ziehen an

Nenzing -  Bei Liebherr in Nenzing ist der Umsatz von 2008 auf 2009 um 21 Prozent zurückgegangen. Doch aktuell ziehen die Geschäfte wieder an.

Der Kranbauer Liebherr in Nenzing musste im abgelaufenen Geschäftsjahr ordentlich Federn lassen. Der Umsatz ist von etwas über einer Milliarde Euro im Jahr davor auf 820 Millionen Euro zurückgegangen. Das entspricht einem Einbruch von 21 Prozent. „Trotz allem liegen wir mit dem Rückgang deutlich besser als der Branchen-Schnitt“, sagt Liebherr-Sprecher Wolfgang Pfister im VN-Gespräch. Die Baumaschinen-Branche habe die Schwierigkeiten am Markt stark zu spüren bekommen. „Wir haben unseren Umsatz in den letzten fünf Jahren verdreifacht“, so Pfister. Man habe unabhängig davon mit einer leichten Stagnation gerechnet. Von einer Krise könne man bei Liebherr aber nicht sprechen. Man sei gesundgeschrumpft, so Wolfgang Pfister weiter.

Nicht beunruhigt

Der Umsatzrückgang scheint in Nenzing nur wenig zu beunruhigen. Ganz im Gegenteil. „Trotz Umsatzrückgang war die Ertragsqualität sehr, sehr gut“, so der Liebherr-Sprecher zu den VN. Man habe auch die gesamte Stammbelegschaft halten können. Anpassungen habe es ausschließlich bei Leasing-Arbeitern gegeben. „Wir beschäftigen derzeit aber noch immer 100 Leasing-Arbeiter.“ Diese würde man auch drigend brauchen, um bei Großprojekten entsprechend flexibel reagieren zu können. Bei Liebherr herrscht trotz des Umsatzrückgangs im Geschäftsjahr 2008/2009 viel Optimismus. Man sei derzeit sehr gut unterwegs. „Wir erwarten für dieses Jahr wieder ein solides Wachstum“, so Pfister. Man rechne mit einer Steigerung zwischen fünf und zehn Prozent. „Es werden wohl eher zehn Prozent werden“, so Pfister. Man werde dann wieder bei rund 900 Millionen Euro Umsatz landen.

Aufschwung

Der Optimismus hat auch einen Grund. Der liege in der Auftrags-Eingangs-Statistik. Wolfgang Pfister spricht davon, dass diese deutlich nach oben zeige. Es handle sich um einen substanziellen Aufschwung.

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