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Liebendes Ländle: Babyboom in Bregenz

Babyboom in Bregenz
Babyboom in Bregenz ©LKH Bregenz
Auf der Geburtenstation des LKH Bregenz hatte man am zweiten Novemberwochenende alle Hände voll zu tun.
Babyboom in Bregenz
NEU

18 Mädchen und fünf Buben haben fast im Stundentakt das Licht der Welt erblickt. Die wichtigste Nachricht: Alle Mütter und ihre Neugeborenen sind wohlauf und sehr glücklich.

„So viele Geburten an einem Wochenende hatten wir tatsächlich noch nie“, freut sich Dr. Michael Rohde, Chefarzt im LKH Bregenz und Primar der Gynäkologie und Geburtshilfe. „Normal kommen drei bis vier Kinder pro Tag bei uns zur Welt und in etwa gleich viele Mädchen und Buben, wobei es natürlich eine gewisse Schwankungsbreite gibt.

LKH Landeskrankenhaus

Babyboom in Bregenz

Die Geburtenentwicklung auf unserer Station ist aber generell sehr positiv, zwischen 2012 und 2018 gab es eine Steigerung um 22 Prozent. Auch heuer erwarten wir bis zum Jahresende rund 1250 Geburten, das sind so viele wie zuletzt 1995“, ergänzt er. Die Gebärenden kommen aus allen Landesteilen Vorarlbergs, dem grenznahen Deutschland - vor allem aber aus dem Großraum Bregenz und dem Bregenzerwald.

Dritte Gebärwanne für Wassergeburt

LKH Landeskrankenhaus, Geburtenstation

Eine Besonderheit im LKH Bregenz ist die hohe Anzahl an Wassergeburten. Mit rund acht Prozent – österreichweit sind es ungefähr zwei Prozent – ist man ganz klar im Spitzenfeld. „Unsere Mütter schätzen die wohlige Wärme und die Schwerelosigkeit im Wasser sehr. Wir sagen immer, dass das bei uns wegen der Nähe zum Bodensee so ist“, meint die stationsleitende Hebamme Sabrina Mayer schmunzelnd. Alle weiteren Einrichtungen der Station können von den zukünftigen Eltern jeden ersten und dritten Dienstag im Monat besichtigt werden. Dabei werden auch alle Fragen rund um Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett gerne beantwortet.

Vor zehn Monaten lag also Liebe in der Luft! Damals war Hochfasching, Sturmtief Uwe fegte über das Ländle und natürlich feierten einige den Tag der Liebenden - Valentinstag ...

(Red.)

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