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Liebe hat kein Ablaufdatum

"Bregenzer Frühling" bringt Uraufführung zum schönsten Thema der Welt.

Für großes Symphonieorchester hat der Vorarlberger Komponist Gerald Futscher seine Oper „Paradiesseits” geschrieben. Dass bei der Urauffühung im Rahmen des Festivals „Bregenzer Frühling” im Mai nächsten Jahres nicht ganz so viele Musiker zum Einsatz kommen, ist für ihn eine gute Lösung. Letztlich ist auch das Thema bedeutend. Liebe und Sex älterer Menschen werde, so Futscher, oft tabuisiert. Er reagiert darauf mit einer starken Geschichte. Martin Gruber wird sie mit seinem Aktionstheater umsetzen. Andreas Staudinger schrieb das Libretto, Kasper de Roo agiert als Dirigent. Was die internationale Tanzszene überhaupt ausmacht, will Kurator Wolfgang Fetz mit dem exklusiven Gastspielreigen namhafter Ensembles zeigen. Für Bürgermeister Markus Linhart charakterisiere das Festival unter anderem die „Kulturstadt Bregenz”. Das Gesamtbudget von rund 400.000 Euro (in dem die Einnahmen von gut 50 Prozent der Summe und Beträge privater Sponsoren wie der Schoeller-Bank enthalten sind) rechtfertigte er mit der hohen Qualität und der „hervorragenden Akzeptanz” des Publikums.

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