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Leverkusen gewinnt Verfolgerduell in Gladbach

Tausende Pappkameraden im Borussia-Park
Tausende Pappkameraden im Borussia-Park ©GEPA
Die Werkself bestätigt ihre starke Form mit 3:1-Erfolg am Niederrhein, der BVB siegt in Wolfsburg. Im Abendspiel gewinnt Bayern gegen Frankfurt mit 5:2, am Dienstag steigt das Topduell in Dortmund.
Dt. Bundesliga Livecenter

Mit insgesamt fünf Partien wurde am Samstag die 27. Runde der deutschen Fußball Bundesliga fortgesetzt.

Leverkusen springt auf Rang 3

Im Verfolgerduell zwischen Borussia Mönchengladbach und Bayer 04 Leverkusen gingen die Gäste durch einen Havertz-Treffer (7.) früh in Front. Vorausgegangen war einer schönen Kombination der Werkself allerdings auch ein Ballverlust im Spielaufbau der Gladbacher.

Zu Beginn der zweiten Halbzeit überschlugen sich dann die Ereignisse. Zunächst glich Thuram für die Gastgeber aus (52.) und der Angreifer hatte wenige Augenblicke später sogar die Führung auf dem Fuß. Thuram scheiterte aber an Hradecky und protestierte nach seinem Zweikampf mit ÖFB-Teamkicker erfolglos auf Elfmeter. Diesen gab es dann nur wenige Sekunden später auf der Gegenseite.

Bellarabi verzog einen Abschluss, Gegenspieler Elvedi kam allerdings herangerauscht und brachte den Offensivmann zu Fall. Der Unparteiische entschied auf Strafstoß und blieb auch nach der Konsultation der Videobilder bei seiner Entscheidung. Havertz trat an und brachte Leverkusen erneut vom Punkt, Pech für Keeper Sommer, der mit der Hand am Ball war, den Gegentreffer allerdings nicht verhindern konnte (58.).

Für den 3:1-Endstand aus Gästesicht sorgte Bender mit seinem Kopfballtreffer zehn Minuten vor dem Ende.

BVB gewinnt auch in der Autostadt

Borussia Dortmund siegte beim VFL Wolfsburg mit 2:0 und schob sich damit vor dem Auftritt des FC Bayern gegen die Frankfurter Eintracht im Abendspiel auf einen Zähler an den Spitzenreiter aus München heran.

Die Dortmunder waren in der Autostadt das spielbestimmende Team, auch wenn es gegen sehr diszipliniert verteidigende Wolfsburger kaum ein Durchkommen gab. Nach 32 Minuten war es dann aber so weit, Guerreiro brachte sein Team verdientermaßen in Führung.

Nach Wiederbeginn verstärkten die Schützlinge von Trainer Oliver Glasner dann ihre Offensivbemühungen, der Schweizer Renato Steffen ließ gleich zwei Mal die große Gelegenheit auf den Ausgleich aus. Nach einem Konter fiel dann die Entscheidung, der eingewechselte Sancho bediente Hakimi, der aus vollem Lauf zum 2:0 vollenden konnte.


Hoffnung für Werder Bremen

Ein Befreiuungsschlag gelang Werder Bremen mit einem 1:0-Auswärtserfolg beim SC Freiburg. Bittencourt erzielte nach 19 Minuten den Siegtreffer für die Norddeutschen, die den Rückstand auf Fortuna Düsseldorf (morgen im Einsatz) zwischenzeitlich auf zwei Zähler verringern konnten. Kurz vor dem Ende erzielten die Breisgauer zwar nach einem Freistoß und einem Platzverweis für Bremen den vermeintlichen Ausgleich, der vom VAR aber aufgrund einer Abseitsstellung aberkannt wurde.

Schlusslicht SC Paderborn und die TSG Hoffenheim trennen sich mit einem 1:1-Unentschieden. Skov (4.) brachte die Gäste früh in Führung, Srbeny stellte nach neun Minuten bereits den Endstand in dieser Partie her. Hoffenheim war in der ersten Hälfte klar spielbestimmend, konnte die Überlegenheit aber nicht in Zählbares umwandeln. In den zweiten 45 Minuten waren dann die Paderborner zwar näher am entscheidenden Treffer, mit diesem Remis ist ein Verbleib in der Bundesliga für die Ostwestfalen noch unwahrscheinlicher geworden.

Bayern ebenfalls in Spiellaune

Im Abendspiel empfing Tabellenführer Bayern München die Frankfurter Eintracht. Wir erinnern uns zurück, nach einer 1:5-Klatsche in Hessen musste der damalige Bayern-Coach Kovac seinen Stuhl räumen, seitdem ist Hansi Flick zuständig.

Und der Erfolgsrun unter dem „neuen“ Übungsleiter sollte auch im heutigen Heimspiel seine Fortsetzung finden. Die Schützlinge von Trainer Adi Hütter begannen zwar mutig und versuchten die Gastgeber mit Pressing früh zu stören. Nach zehn Minuten waren die Bayern dann aber im Spiel angekommen und übernahmen klar das Kommando.

Durch Treffer von Goretzka (17.) und Müller (42.) führten die Hausherren zur Pause unter den Augen der Ehrenpräsidenten Uli Hoeneß und Franz Beckenbauer schließlich verdient mit 2:0.

Die zweite Hälfte war noch keine Minute alt, da erhöhten die Bayern in Person von Toptorjäger Robert Lewandowski auf 3:0. Zu diesem Zeitpunkt schien die Partie entschieden zu sein, die Eintracht kämpfte sich aber dank zweier Tore von Martin Hinteregger innerhalb von nur vier Minuten noch einmal zurück. Die Treffer in Minute 52 und 56 fielen jeweils nach einem Eckball, der ÖFB-Teamverteidiger traf einmal per Fuß und einmal per Kopf.

Plötzlich war also wieder Spannung im Spiel, die Frankfurter hatten nun spürbaren Aufwind. Diesen machten sich die Hessen dann aber selbst zunichte. Ein Fehler von Fernandes ermöglichte Davies das 4:2 (61.), Hinteregger traf eine gute Viertelstunde vor dem Ende per Slapstick-Einlage dann auch noch ins eigene Tor zum 2:5 aus Sicht der Hütter-Elf. Schlussendlich blieb es dann auch bei diesem Endstand, die Frankfurter kassierten damit bereits die fünfte Liganiederlage in Folge.

Am Dienstag Abend kommt es dann zum mit Hochspannung erwarteten großen Showdown zwischen Verfolger Dortmund und Spitzenreiter FC Bayern. Der Abstand zwischen den beiden Teams beträgt auch nach der 27. Runde weiterhin vier Zähler.

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