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Letzte Chance für "Jägerstätter"

©Privat
Gute Nachricht für alle, die bis jetzt noch keine Zeit für einen Theaterabend unter freiem Himmel gefunden haben. Für „Jägerstätter“ am Rankweiler Liebfrauenberg gibt es am Donnerstag und Freitag zwei Zusatzvorstellungen.

Restlos ausverkauft waren die sieben regulär angesetzten Vorstellungen von Felix Mitterers „Jägerstätter“ auf dem Platz vor der Basilika. Und die Wartelisten wurden immer länger. Kein Wunder, wurde mit „Jägerstätter“ doch absolut grandioses Theater geboten – vom Schauspiel bis zur Naturkulisse der Basilika Rankweil, die ihresgleichen sucht.

Deshalb haben sich die Organisatoren kurzerhand dazu entschlossen, das Theater auf dem Platz vor der Basilika zu verlängern. Am Donnerstag und Freitag bietet sich damit die absolut letzte Chance, das Theaterereignis dieses Sommers nicht zu verpassen. Mehr als 100 Mitwirkende aus der Region und dem benachbarten Ausland, angefangen von den Solist/innen bis hin zu den Requisiteur/innen hinter der Bühne, sind für dieses berührende Stück Theater im Einsatz.

Von der Kritik gelobt und gefeiert, erzählt „Jägerstätter“ das Leben des oberösterreichischen Mesners Franz Jägerstätter, der sich weigerte, den Wehrdienst für das NS-Regime zu leisten.

In Szene gesetzt wird das Geschehen auf dem Liebfrauenberg von der Vorarlberger Regisseurin Brigitta Soraperra, deren kluge Regieführung berührt und begeistert.

Und noch ein Tipp für alle Schnellentschlossenen, die diese Gelegenheit auf ein unvergessliches Theatererlebnis, für das selbst die Basilika Rankweil gerne zur Kulisse wird, jetzt noch nutzen möchten: Karten unbedingt sichern!

Die Zusatzvorstellungen von „Jägerstätter“ finden am 31. August und 1. September, jeweils 20.30 Uhr, auf dem Platz vor der Basilika Rankweil statt.

Bei schlechtem Wetter im Vereinshaus in Rankweil (Untere Bahnstraße 10)

 

Kartenvorverkauf: Volksbanken Vorarlberg, Musikladen und Expert Tschanett Rankweil

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