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Leo: Als Umweltschützer wenig Erfolg

DiCaprios Dokumentation "The 11th Hour" hat nach 18 Tagen in US- und kanadischen Kinos gerade einmal 320.000 Euro eingenommen.

Das berichtete der Fernsehsender FoxNews am Mittwoch.

Dabei wird der 90-minütige Streifen, der Dutzende von Wissenschaftern und Politikern zu Wort kommen lässt, derzeit auf 111 Leinwänden in Nordamerika ausgestrahlt. „The 11th Hour“ untermalt die düsteren Aussagen und Warnungen der Experten mit Aufnahmen von überfließenden Müllhalden, verseuchten Flüssen, dichtem Smog und schwindenden Wäldern.

Dagegen hatte der ehemalige US-Vizepräsident Al Gore vor einem Jahr mit seiner Umwelt- und Klimadokumentation „An Inconvenient Truth“ nach 18 Tagen allein in den USA 3,5 Millionen Dollar an Eintrittskarten umgesetzt. Der 32-jährige Schauspieler („Titanic“, „The Departed“) führt als Erzähler durch den Film.

DiCaprio hatte auch an Drehbuch und Produktion mitgearbeitet und beteiligte sich an der Finanzierung des Projekts. „The 11th Hour“ ist ab 15. November in Deutschland zu sehen. US-Kritiker lobten das Stück, weil es nach einem sehr pessimistischen Auftakt Hoffnung und praktikable Vorschläge zur Rettung der Erde macht.

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