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Lebensraum Vorderland startet großes Jugendbeteiligungsprojekt

©Helmut Welte
Sulz. Dass die acht Gemeinden vom Lebensraum Vorderland gemeinsam an einem Strang ziehen und Gemeindekooperation immer wieder umsetzen, ist in vorbildhaften Beispielen zu sehen. Nach dem einstimmigen Beschluss der betroffenen Bürgermeister im Sinne aller acht Gemeindevertretungen, startet das Projekt: Offene Jugendbeteiligung - Lebensraum Vorderland.

Bürgermeisterin Mechtild Bawart und Bürgermeister Karl Wutschitz, die „Kümmerer” des Bereichs „Offene Jugendarbeit – Lebensraum Vorderland” unterstreichen in diesem Zusammenhang die Bedeutung der Transparenz und Kommunikation dieses Themas!
Um ein bestmögliches Ergebnis zu erzielen, wurde für die Konzeption und Umsetzung der Experte in Gemeinwesenarbeit Dr. Martin Geser sowie die Kommunikationsfachfrau Maga Alexandra Abbrederis engagiert. Martin Geser ist Lehrbeauftragter (Gemeinwesenarbeit, Projektmanagement) an den Fachhochschulen Vorarlberg sowie am Joanneum/Graz und Alexandra Abbrederis kann auf einige sehr erfolgreiche Projekte verweisen.
Ermöglicht wird das Projekt, fachlich initiiert und begleitet von „Invo” – der Servicestelle für Kinder- und Jugendbeteiligung”, durch die „m5″ Förderung der Vorarlberger Landesregierung, Abteilung Jugend- und Familienreferat.
Als Angebote der offenen Jugendarbeit gelten alle Jugendtreffs und -initiativen neben den breiten Angeboten der Vereine und Verbände. In den letzten Jahren waren die acht Gemeinden des Lebensraumes Vorderland in der „offenen Jugendarbeit” sehr aktiv unterwegs – nun sollen die Erfahrungen und aktuellen Wünsche der Jugendlichen direkt abgefragt werden.
Die Besonderheit dabei ist, dass die Vielfältigkeit der acht Gemeinden nach wie vor ihren Charakter behalten soll!

Über ein halbes Jahr lang findet ein sogenannter Beteiligungsprozess statt, in dem alle Jugendlichen der acht Gemeinden erreicht werden sollen. Dies wird durch eine Vielzahl an Aktivitäten gewährleistet: Einerseits werden die Jugendlichen schriftlich wie auch persönlich informiert, es werden Veranstaltungen angeboten, im Frühling wird in allen Gemeinden eine Aktionswoche stattfinden, die unter anderem Workshops beinhaltet.
Es wird auch öfters die Gelegenheit zu persönlichen wie auch öffentlichen Meinungsaustausch geben. Alle Jugendlichen haben die Chance ihre Meinung und Ideen zu äußern, wer Lust hat wird auch die Möglichkeit erhalten direkt mit den verantwortlichen Politikern und Politikerinnen über ihre Ideen und Wünsche zu diskutieren.
Die Bevölkerung wird ebenfalls über die regionalen Medien laufend über alle Termine und Ergebnisse informiert werden. In einer großen Abschlussveranstaltung werden die Ergebnisse der Bevölkerung präsentiert werden.

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