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Lawinengefahr in Val d'Isere mit 50 kg Sprengstoff bekämpft

Die starken Schneefälle in Val d'Isere haben für hohe Lawinengefahr rund um den WM-Ort gesorgt. Um die Gefahr zu bannen und Lawinen abzulassen, wurden zahlreiche Sprengungen mit insgesamt 50 kg Sprengstoff durchgeführt.

Erledigt wurde die Arbeit auf dem WM-Berg Bellevarde Dienstag früh von zehn pyrotechnischen Experten, darunter befanden sich auch zwei Frauen.

Gleichzeitig wurden Lawinen auch mit dem sogenannten Gazex-System ausgelöst. Die Funktion dieses Systems beruht auf der Explosion eines Sauerstoff-Propan-Gas-Gemischs im Inneren eines speziell entworfenen Zündrohrs, das im Anbruchgebiet von Lawinen positioniert wird.

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