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Lawinenabgang im Piemont

Ein glimpfliches Ende hat ein Lawinenabgang in der norditalienischen Bergortschaft Artesina in der Olympia-Region Piemont genommen: Dutzende Menschen waren verschüttet worden.

Alle konnten jedoch gerettet werden. Die gewaltige Lawine hatte sich genau in dem Gebiet gelöst, wo gerade die Weltmeisterschaft der Skibergsteiger stattfanden. Am Sportwettkampf beteiligten sich 250 Athleten aus 34 Ländern, unter ihnen auch einige Österreicher.

Nachdem die Rettungsmannschaften zunächst viele Verschüttete befürchtet hatten, wurden nur 13 Leichtverletzte gemeldet. Sieben davon wurden im Krankenhaus behandelt, berichtete die Nachrichtenagentur Ansa. Zwei zunächst Vermisste wurden unter den Schneemassen gefunden und verletzt geborgen.

Nach Angaben der Behörden, hatten zwei Skifahrer die Lawine ausgelöst. Gegen sie sollen Ermittlungen eingeleitet werden. In den vergangenen Tagen hatte es in der Gegend schwer geschneit. Die Wetterexperten hatten vor Lawinen gewarnt. In der Gegend bereiten sich mehrere Athleten auf die Paralympics vom 10. bis 19. März vor.

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