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Lange Nacht im Frauenmuseum in Hittisau

Lange Nacht der Museen auch in Hittisau
Lange Nacht der Museen auch in Hittisau ©VN

Auch heuer bietet das Frauenmuseum Hittisau ein spezielles Programm zur Langen Nacht der Museen:

18-20 Uhr
Kinderprogramm “Wer nicht weiß, wie er heißt, wer nicht weiß, wer er ist, der ist dumm! Bumm” (so der Frosch in “Das kleine Ich bin Ich”)
Eine Entdeckungsreise zur eigenen Identität. Pädagogisch fundiert, informativ und vor allem lustig!
(ab 4 Jahren)

18.20 und 20.20 Uhr
Tanz und Sprache Ein Tanzprojekt über Identität
Veronika Larsen mit den Schülerinnen und Schülern der Mittelschule Hittisau

21.20, 22.20 und 23.20 Uhr
Filmvorführung “folta”. Ein Tanz-Musik-Film von Veronika Larsen
Eine künstlerische Auseinandersetzung mit der Frauentracht des Bregenzerwaldes, der Juppe.
Ed. Bahnhof 2010, Dauer: 20 Min.
Konzept, Tanz und Gesang: Veronika Larsen
Musik: Philipp Lingg
Regie, Filmschnitt: Harald Schwarzmann und Jürgen Bereuter
Drehort: Frauenmuseum Hittisau

Laufend
Führungen durch die Ausstellung “Ich bin Ich. Susi Weigel. Trickfilmzeichnerin und Illustratorin”
Die Grafikerin und Trickfilmzeichnerin Susi Weigel (+1990 in Bludenz) hat bekannte Kinderbücher wie “Das kleine Ich bin Ich”, “Lollo”, “Die Geggis”, “Die Omama im Apfelbaum” oder “Das Städtchen Drumherum” illustriert. Die von Mira Lobe geschriebenen Bücher – sie wurden als “Mira-Susi-Bücher” bekannt – waren eine erfolgreiche Marke mit hohem Wiedererkennungswert. Sie wurden weltweit aufgelegt und millionenfach verkauft. Während Mira Lobe heute noch immer vielen Menschen ein Begriff ist, ist der Name Susi Weigel nur wenig bekannt. Weitgehend unbekannt ist ihr Name in Vorarlberg. Dies ist umso erstaunlicher, als Susi Weigel 38 Jahre lang in Bludenz gelebt hat.
Erstmals präsentiert das Frauenmuseum die umfassende Werkschau einer Künstlerin, die das visuelle Gedächtnis von drei Generationen entscheidend geprägt hat.

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