Lange Nacht der Museen als Publikumsmagnet

Das Kinderprogramm fand wie immer großen Anklang.
Das Kinderprogramm fand wie immer großen Anklang.
Die österreichweite Aktion „Die lange Nacht der Museen“ ergab auch dieses Jahr wiederum einen neuen Besucherrekord.

Auch in Schrunser Heimatmuseum setzte man auf  Außergewöhnliches und Traditionelles und dies im Einklang miteinander. So empfingen die Besucher am Eingang bereits phosphorisierende Skulpturen aus gespannten Fäden – wie sie eigentlich auf Goa-Parties längst Usus sind. Im ersten Stock gab es für die Besucher ein indisches Buffet mit allerlei Köstlichkeiten.

Alpsegen

Und im zweiten Stock kamen die jüngsten Museumsbesucher mit dem Kinderprogramm von Klaus Bertle voll auf ihre Rechnung. Bei einem Panoramabild durften die Kids ihr Bild mit Klebstoff und Farbe natürlich selbst gestalten, und auch das Panorama war frei wählbar. Viel Applaus gab es auch für den 80jährigen Martin Borg, der am Kirchplatz einen Alpsegen sang. Dieser wurde früher auf Alpen täglich praktiziert und ist erst in letzter Zeit in Vergessenheit geraten. Die zahlreichen Besucher waren jedenfalls fasziniert vom Alpsegen auf dem Schrunser Kirchplatz.

Quelle: Stemer Karin

Schruns

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