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Ländle-Derby an Hörbranz

Wie erwartet zu einer einseitigen Angelegenheit wurde das zweite Ländle-Derby in der Ringer-Bundesliga. Wie schon beim 11:25 gegen den KSV Götzis stand die verjüngte Staffel des KSK Klaus gegen den AC Hörbranz auf verlorenem Posten.

Am Ende setzte sich der Titelanwärter aus der Leiblachtalgemeinde mit 28:11 durch. Die Gastgeber verzichteten dabei auf die Einsätze der von Klaus nach Hörbranz gewechselten Mario Hartmann und Edwin Lins. Auf Seiten der Gastgeber konnten die beiden Legionäre Igor Kurilov und Musa Saydubatulov bzw. Bernd Ritter ihre Kämpfe gewinnen, für Hörbranz punkteten u. a. die Legionäre Roman Meduna (Svk), Tamas Kiss und Renato Kun. Die beiden Ungarn bekamen den Vorzug gegenüber den Ukrainern Andrey Stadnik und Vasili Tesmentzki.

Souveräner KSV-Erfolg
Werbung in eigener Sache machte der KSV Götzis beim Gastspiel in Wien. Eine Woche vor dem Gigantenduell am kommenden Samstag (20 Uhr, HS Turnhalle) gegen Rekordmeister AC Wals setzte sich die Staffel von Coach Michael Häusle in der Bundeshauptstadt klar mit 32:7 durch. Simon Häusle und Co. konnten dabei acht der zehn Kämpfe für sich entscheiden. Nach zwei Runden führen die Götzner mit dem Maximum von vier Punkten die Tabelle vor Wals an. Hörbranz nimmt Rang drei ein, der noch sieglose KSK Klaus ist Fünfter.

KSK Klaus – AC Hörbranz: 11:28 (1:19)
KG Wien – KSV Götzis 7:32 (1:19)

In der Nationalliga musste sich der einzige Ländle-Vertreter, der KSV Götzis II, beim AC Vollkraft Innsbruck mit 17:24 geschlagen geben.
AC Innsbruck – KSV Götzis II 24:17 (8:13)

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