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Ländle-Crew ist topmotiviert

Auf eine erfolgreiche WM-Bilanz können Vorarlbergs Kunstradfahrer zurückblicken. 19 Medaillen sprechen für die Arbeit in den letzten Jahren. Bei der WM in Tata (19. bis 21. November) soll nun das Konto aufgefrischt werden.

Mit insgesamt neun Sportlern, wobei der Frauenvierer nicht als offizieller WM-Bewerb gewertet wird, geht das österreichische Kunstradteam in Tata an den Start. Die rein Vorarlberger Truppe darf sich Hoffnungen auf Medaillen machen. Vor allem im Fraueneiner schickt Bundestrainer Günter Nicolussi zwei „heiße Eisen” ins Rennen. Sowohl Denise Boller als auch die die österreichische Rekordhalterin Sarah Kohl können aufs Podest fahren. Die Formkurve der beiden hat in letzter Zeit stark nach oben gezeigt. Auch im Männerzweier hat Vorarlberg mit den Gebrüdern Andreas und Thomas Fritsch sehr gute Medaillenchancen. Dass die Sportler des RC Altenstadt das Zeug dazu haben, konnten sie mit der Bronzemedaille 2002 in Dornbirn eindrucksvoll unter Beweis stellen. Während die beiden ersten Plätze praktisch für Deutschland „reserviert” sind, kämpfen Fritsch/Fritsch mit den Zweier-Teams von Tschechien und der Schweiz um Platz drei. Im Herreneiner haben Thomas Lins und Manuel Frick zwar einen ordentlichen Sprung nach vorne gemacht, dennoch sind sie im Kampf um Medaillen nur krasse Außenseiter.

Radballer wollen unbedingt ins Finale
Zehn WM-Medaillen holten Vorarlbergs Radballer bislang, vier Mal standen Marco Schallert und Dietmar Schneider auf dem Siegespodest. Letzterer wird auch in Ungarn an der Seite von WM-Debütant Simon König (Torhüter) im Einsatz sein. “Ich bin total motiviert und freue mich, mit Simon bei der WM zu spielen. Leider konnten wir zuletzt nicht regelmäßig trainieren, da Simon die Grundausbildung beim Bundesheer machte. Beim letzten Turnier konnten wir aber gegen die Radball-Hochburgen Schweiz und Deutschland sehr gut mithalten”, so Dietmar Schneider. Ziel der beiden ist der Einzug ins Finale der besten vier Teams. „Wir können alle schlagen, zudem liegt der Druck bei den anderen. Wir wollen unbedingt unter die besten vier, dann erhält Österreich drei Weltcupplätze”, hofft Schneider, der bei bislang vier Weltmeisterschaften zwei Silber- und zwei Bronzemedaillen gewinnen konnte. Als Ersatzteam sind die Hohenemser Christian Kainz und Jürgen Türtscher dabei.

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