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Landesliga: FC Hallein empfängt den Tabellenführer

In der 25 Runde muss Austria Salzburg in den Tennengau zum FC Hallein reisen. Verfolger Hallwang empfängt den Tabellenvierten Saalfelden.

Zell am See – Piesendorf (Freitag, 19 Uhr): Nach zuletzt starken Leistungen sind die Zeller auch im Derby auf Sieg eingestellt: „Die Piesendorfer werden hinten drin stehen und spielerisch nicht viel versuchen“, sagt Zell-Trainer Sebastian Schwab vor dem Duell mit seinem Ex-Klub. Fehlen wird im Derby nur Uba (gesperrt), hinter dem Einsatz von Mair steht ein Fragezeichen. Die Zusammenarbeit mit Schwab wurde noch nicht verlängert, doch es sieht gut aus, dass er auch in der nächsten Saison auf der Bank der Zeller Platz nimmt. Einen Trainerwechsel wird es in Piesendorf geben. Emil Lazzeri (Stuhlfelden) tritt die Nachfolge von Franz Seiler an.

FC Hallein – Austria Salzburg (Samstag, 14): Die Tennengauer haben im Duell mit dem Tabellenführer nichts zu verlieren. „Die Austria muss gewinnen, wir können auch mit einem 0:0 zufrieden sein“, so Hallein-Trainer Harry Krsipler, der gegen die Violetten etwas defensiver spielen lassen will. Fehlen wird bei den Halleinern neben den beiden Langzeitverletzten Golser und Esatbeyoglu auch Hannes Höllbacher.

Hallwang – Pinzgau Saalfelden (Samstag, 17): Weiter an der Austria dranbleiben will Hallwang. „Wir spielen zu Hause und werden es natürlich offensiv angehen“, so Hallwang-Trainer Andreas Strumegger, der vor den Saalfelden Respekt hat: „Sie haben eine super Defensive und mit Benedek einen der besten Spieler der Liga.“ Bei den Flachgauern sind alle Mann an Bord.

Maria Alm – Straßwalchen (Samstag, 18): Auf Sieg eingestellt ist man bei den Pinzgauern. „Wir haben nichts zu verlieren und werden daher offensiv agieren. Die Mannschaft hat ein gutes Frühjahr gespielt, an Selbstvertrauen dürfte es daher nicht mangeln“, erklärt Maria Alms Spielertrainer Christian Lederer, der nach der Saison als Trainer aufhört. Ein Nachfolger ist noch nicht gefunden.

SG ASK/PSV – Puch (Samstag, 17): „Das letzte Heimspiel wollen wir natürlich gewinnen. Wir müssen so spielen wie gegen den FC Pinzgau: Viel in Bewegung sein, flach spielen und einfach Spielfreude entwickeln“, so ASK/PSV-Trainer Wolfgang Dietinger vor dem Spiel gegen Puch. Fehlen werden bei den Städtern Kirchschlager, Huseinovic und Selimovic. Hinter dem Einsatz von Sejdinovic steht ein Fragezeichen.

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