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Land fördert Früherkennung von Krebserkrankungen

Feldkirch – Ein neuer Forschungsschwerpunkt des am Landeskrankenhaus Feldkirch beheimateten Instituts für Vaskuläre Medizin (Vorarlberg Institute for Vascular Investigation and Treatment - VIVIT) widmet sich in den Jahren 2009 und 2010 diesem Thema.

Und hat einen klaren Vorarlberg-Bezug, sagt Gesundheitsreferent Landesstatthalter Markus Wallner: “Die Forschungsergebnisse werden in Vorarlberg durch Präventionsmodelle und die Früherkennung von Krankheiten umgesetzt.”

Wissenschaft und Forschung werde vom Land Vorarlberg auf einer breiten Basis gefördert, stellt Landesstatthalter Wallner fest – “auch im Gesundheitsbereich”. Für die Finanzierung von wissenschaftlichem Personal in den zwei VIVIT-Projekten “Molekularbiologie” und “Medizinische Entscheidungsanalyse” fließen seit dem Jahr 2002 Fördermittel vom Land Vorarlberg. 

   In den Jahren 2009 und 2010 werden am VIVIT mehrere Projekte durchgeführt. So sind unter anderem Studien zur Entzündung bei Fettzellen, zum Koronarsyndrom, zu Brust- und Dickdarmkrebserkrankungen sowie zum Glioblastom geplant. “Die Erkenntnisse aus diesen Forschungstätigkeiten werden in Vorarlberg durch Präventionsmodelle und die Früherkennung von Krankheiten umgesetzt”, bekräftigt Landesstatthalter Wallner. Für die Finanzierung des an diesem Forschungsschwerpunkt tätigen wissenschaftlichen Personals stellt das Land Mittel in Höhe von rund 340.000 Euro zur Verfügung.

Internationale Anerkennung

   VIVIT ist eine Forschungsplattform für Ärzte und Wissenschafter. Das Institut ist auch überregional als medizinische Forschungseinrichtung bestens etabliert. Die bisherigen Forschungsergebnisse wurden bei zahlreichen nationalen und internationalen Kongressen präsentiert bzw in einschlägigen wissenschaftlichen Zeitschriften publiziert und haben in der Fachwelt Aufsehen erregt. Weitere Informationen unter www.lkhf.at/feldkirch/vivit.

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