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Lacroix präsentiert Air-France-Uniformen

Modern im Schnitt, klassisch in den Farben - so hat der französische Modemacher Christian Lacroix die Uniformen der Fluggesellschaft Air France interpretiert. Freitag wurden sie in Paris vorgestellt.

Die am Freitag in Paris im Beisein von Air-France-Chef Jean-Cyril Spinetta vorgestellten Kleidungsstücke bleiben dem traditionellen Marineblau der Firma treu, aufgehellt von Farbtupfern in Grau und Rot – die Schnitte dagegen sind hochmodern in klaren Linien gehalten.

„Ein Uniformwechsel ist eine wichtige Entscheidung“, sagte Spinetta, der darauf hinwies, dass es nicht nur um das Image der Firma, sondern auch um den Arbeitsalltag von 36.000 Angestellten gehe. Insgesamt 100 verschiedene, frei kombinierbare Kleidungsstücke können sich letztere von nun an in den Spind hängen, Jacken, Mäntel, Parkas, Röcke und Hosen.

Das Einkleiden von 36.000 Angestellten ist kein Pappenstiel: Insgesamt 31.000 Mal wurde an den Air-France-Mitarbeitern Maß genommen, damit die Sachen auch passen. 650.000 Kleidungsstücke wurden für die 25.000 Frauen und 11.000 Männer bei der Firma hergestellt, dafür war eine Million Meter Stoff nötig. „Rund zwanzig Millionen Euro“, habe die Runderneuerung gekostet, sagte Spinetta.

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