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L.A.: Scharfschütze beendete Geiseldrama

Mit einem präzisen Schuss hat die Polizei in Los Angeles ein zweistündiges Geiseldrama im mexikanischen Generalkonsulat beendet. Der Täter wurde am Dienstag von der Kugel des Scharfschützen getroffen.

Der Geiselnehmer, dessen Motive zunächst unklar blieben, wurde mit einer lebensgefährlichen Verletzung ins Krankenhaus eingeliefert. Die Geisel kam unversehrt davon, erlitt aber einen schweren Schock.

Das Drama hatte den Angaben zufolge kurz nach Öffnung des Konsulats am Morgen begonnen, als der unbekannte Mann eine Beschäftigte packte und festhielt. Ihre Kollegen alarmierten daraufhin die Polizei, die mit schwer bewaffneten Sonderkommandos das Gebäude nahe des Stadtzentrums umstellte. Die meisten der 70 Konsulatsbeschäftigten konnten fliehen. Die Straßen in der Umgebung des Gebäudes wurden abgesperrt, nahe Gebäude evakuiert. Als schließlich der ganz in Schwarz gekleidete und mit einer Skimaske getarnte Täter sein Opfer am Hals rückwärts durch den Ausgang zerrte, eröffnete der Scharfschütze das Feuer. Ob der Geiselnehmer bewaffnet war, blieb zunächst ebenfalls ungeklärt.

Die Polizei ging davon aus, dass der Mann allein handelte. Die Sondereinsatzteams durchkämmten das Gebäude, fanden aber keine weiteren Täter. Die dramatischen Fernsehbilder zeigten, dass der Geiselnehmer mehrere handschriftlich beschriebene Plakate um den Hals trug. Seine Botschaft war aber in diesen Bildern nicht zu entziffern. Hahn sowie Polizeichef William Bratton gingen davon aus, dass der Täter nicht aus terroristischen Motiven handelte.

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