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Kwasniewski für Debatte über EU-Verfassung

Der polnische Präsident Aleksander Kwasniewski bekräftigte seine Auffassung, dass der Vertrag von Nizza die Grundlage für die Arbeit der EU bleiben müsse.

Ein Scheitern des EU-Verfassungsgipfels würde es nach Ansicht des polnischen Präsidenten Aleksander Kwasniewski erlauben, die Diskussion über den künftigen Wahlmodus in einer weniger spannungsgeladenen Atmosphäre fortzusetzen.

Polen und Spanien genießen kraft dieses Dokuments Vorteile bei der Stimmenverteilung, auf die die beiden Länder auch künftig nicht verzichten wollen. Diesen Konflikt zu lösen, werde aller Voraussicht nach der nächsten EU-Präsidentschaft, nämlich Irland, zufallen, sagte Kwasniewski: „Wir werden die Diskussionen fortsetzen, und dann wird es auch mehr Zeit geben, um weniger emotionale Argumente anzuführen und verantwortungslose Parolen fallen zu lassen“.

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