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Kuss von spanischem Verbandspräsident sorgt bei Frauen-WM für Aufregung

©APA/AFP/FRANCK FIFE
Bei der Ehrung der neu gekürten spanischen Weltmeisterinnen der Frauen-Fußball-WM in Sydney gab es einen Vorfall, der für reichlich Diskussionsstoff sorgt.

Bei der Ehrung der neu gekürten spanischen Weltmeisterinnen bei der Fußball-WM in Australien gab es einen Vorfall, der für reichlich Diskussionsstoff sorgt. Spanien siegte in Sydney im Finale gegen England mit 1:0 und sicherte sich somit ihren ersten Weltmeisterschaftstitel. Doch neben der sportlichen Leistung geriet eine Aktion des spanischen Verbandspräsidenten, Luis Rubiales (45), in den Fokus der Öffentlichkeit.

Unerwarteter Kuss auf den Mund

Während er die frisch gekürten Weltmeisterinnen beglückwünschte, gab er ihnen jeweils einen Kuss auf die Wange. Allerdings ging er bei Jennifer Hermoso (33) einen Schritt weiter und küsste die Stürmerin unerwartet auf den Mund. Dieser Moment wurde in den sozialen Medien hitzig diskutiert. Später im Umkleideraum, während eines Live-Streams auf Instagram, äußerte sich Hermoso zu dem Vorfall. Ein nicht im Video sichtbares Gesicht sprach sie auf den Vorfall an, woraufhin sie lachend entgegnete: "Das hat mir aber nicht gefallen!"

Trotz der Aufregung in den sozialen Medien reagierte Spanien eher gelassen auf den Vorfall. Viele zogen Parallelen zu dem berühmten Kuss zwischen dem damaligen spanischen Torwart Iker Casillas (42) und der Journalistin Sara Carbonero (39) im Jahr 2010, als Spanien die Männer-WM gewann. Es ist jedoch zu beachten, dass Casillas und Carbonero zu diesem Zeitpunkt ein Paar waren.

(VOL.AT)

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