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Kurzvisite von LP Nussbaumer im IAP

v.li. Bgm. Dieter Lauermann, LP Gabriele Nussbaumer, OMR Klaus Zitt, IAP-GF Werner Büchel.
v.li. Bgm. Dieter Lauermann, LP Gabriele Nussbaumer, OMR Klaus Zitt, IAP-GF Werner Büchel. ©Hronek
(amp) Landtagspräsidentin Gabriele Nussbaumer schaute auf eine Kurzvisite im IAP an der Lutz vorbei und ließ sich von OMR Klaus Zitt und dem interimistischen IAP-Leiter Werner Büchel über die stationären und häuslichen Pflegemöglichkeiten informieren.

Die IAP-Pflegemodell mit seinem Case Management ist mittlerweile auf internationales Interesse gestoßen. Vor allem die Möglichkeiten des häuslichen Pflege in Zusammenarbeit mit den Betreuungseinrichtungen des IAP sind zukunftsweisend. OMR Klaus Zitt macht in diesem Zusammenhang auf Ungereimtheiten mit Sozialbeiträgen bei Patienten mit stationärer Aufnahme im Heim und bei häuslicher Pflege aufmerksam. „Da sind die Angehörigen, die eine häusliche Pflege anbieten, ordentlich benachteiligt,“ gibt Zitt der Landtagspräsidentin eine „Hausaufgabe“ mit. Laut „Bettenbedarfsplan hätte man das IAP an der Lutz mit bis 2015 mit 51 Langzeitbetten ausstatten müssen“, sagt Zitt. Aufgrund des hier praktizierten häuslichen Pflegemodelles liegt der tatsächliche Bedarf für die Regionen Blumenegg und Großes Walsertal bei 19 Langzeit-, sieben Kurzzeitbetten und vier Betten zur Tagesbetreuung. „Das Einsparungspotential liegt auf der Hand“, sagt Zitt macht aber zugleich auf anfallende Kosten im Tagesbetreuungsbereich aufmerksam, die es abzudecken gilt.

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