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Kurz sondiert am Mittwoch mit Meinl-Reisinger und Kogler

ÖVP-Chef Sebastian Kurz setzt am Mittwoch den Reigen der Sondierungsgespräche für mögliche Koalitionsverhandlungen fort.
Nationalratswahl auf VOL.AT

Ist Vorarlberg die kleine schwarz-grüne Welt, in der die große von Kurz und Kogler ihre Probe hält? Die Landeshauptstadt Bregenz hat seit 2005 eine Regierung aus ÖVP und Grünen, das Land seit 2014. Sebastian Kurz hat nach seinem Wahlsieg zwar mehrere Optionen, doch die realistischste Alternative scheinen die Grünen zu sein. Trotz großer ideologischer Gegensätze müssten beide Parteien von ihrem bisherigen Kurs abweichen und Kompromisse eingehen. Ernst Johann Schwarz vom ORF-Report hat die "kleine Welt" während des Landtagswahlkampfs besucht und berichtet über Herausforderungen und die Bewältigung unterschiedlicher Zugänge. Kann Vorarlberg zum bundespolitischen Modell werden?

Gespräche mit NEOS und Grünen

Nachdem er sich am Dienstag mit SPÖ-Chefin Pamela Rendi-Wagner und FP-Obmann Norbert Hofer besprochen hat, trifft Kurz am Mittwochvormittag mit NEOS-Frontfrau Beate Meinl-Reisinger zusammen. Am späten Nachmittag steht dann das Treffen mit Grünen-Chef Werner Kogler am Programm.

Die zwei Vier-Augen-Gespräche finden wie schon die ersten beiden wieder im Winterpalais in der Wiener Himmelpfortgasse statt. Das Gespräch zwischen Kurz und Meinl-Reisinger ist für 11.00 Uhr geplant, jenes mit Kogler für 17.30 Uhr.

Politikstratege Lockl über Türkis-Grün

Lothar Lockl war früher Kommunikationschef der Grünen, 2016 hat er den Wahlkampf von Alexander van der Bellen geleitet. Im ZiB2-Studio spricht er über die Koalitionsvariante Türkis-Grün.

Dass damit der Plan, die Gespräche in der Reihenfolge der Stärke der Parteien im Nationalrat abzuhalten, nicht eingehalten wird, hat terminliche Gründe. Zu Beginn der Treffen wird es laut ÖVP wie schon am Dienstag die Möglichkeit für Fotos und einen Kameraschwenk geben. Statements von Kurz sind danach keine geplant.

Drei Zweier-Koalitionen möglich

Die ÖVP hat mit dem Wahlergebnis vom 29. September drei Möglichkeiten für Zweier-Koalitionen. Auf solide Mehrheiten im Nationalrat würde die Partei sowohl mit der SPÖ als auch mit der FPÖ oder den Grünen kommen. Auf die NEOS ist die Partei von Sebastian Kurz dabei nicht angewiesen, die Pinken könnten höchstens als ergänzender Partner fungieren.

(APA)

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