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Kunstvermittlung in lockerer Atmosphäre

Bregenz (VN) -  Venedig liegt nicht gerade ums Eck. Auch jene, denen die oft zitierte, zuletzt dort realisierte Arbeit des slowakischen Künstlers Roman Ondák noch nicht geläufig war, haben jetzt zumindest ein Dokument davon. Aktuell unterzeichnet von Ondák, der Samstagmittag zur Signierstunde nach Bregenz kam.
Künstler Roman Ondák in Bregenz

Weil seine Arbeit „Loop“ (kuratiert von der Vorarlbergerin Kathrin Rhomberg) unter anderem damit zu tun hat, wie das Publikum mit Kunst in Berührung kommt – und weil sie eine spezielle Dynamik in sich birgt, hat er eine Zeichnung, die dann zur Gestaltung des Pavillons auf der Biennale 2009 führte, für die Aktion „Kunst erleben und sammeln“ ausgewählt.

Die Eigendynamik, die dieses Projekt der Vorarlberger Nachrichten und des Kunsthauses Bregenz längst hat, konnte er am Samstag miterleben. Nicht nur die eingeschworene Fangemeinde, sondern auch ein paar Neulinge waren zugegen, ließen sich die in den VN veröffentlichte Kunstseite signieren und haben somit ein weiteres Werk in der Mappe. Ondáks Arbeit, die je nach Wunsch neben der Signatur mit einer zeichnerischen Widmung versehen wurde, ist die neunte in der Reihe.

Noch drei Künstler

„Eine tolle Idee, ich habe nun einen Künstler kennengelernt, dem ich bislang nicht begegnet bin“, kommentierte ein Sammler die Aktion mit Ondák, den KUB-Direktor Yilmaz Dziewior für das Projekt zu engagieren trachtete, weil er die beabsichtigte Vielfalt garantiert. Cosima von Bonin, Antony Gormley, Gottfried Bechtold etc.: Die Liste ist bereits lange und wird bis Juni noch von drei Künstlern ergänzt. Übrigens: Arbeiten von Roman Ondák sind im Sommer im Kunsthaus Zürich zu sehen.

Fortsetzung mit Mariella Scherling-Elia

Die Kunstseite von Mariella Scherling-Elia wird am 9. April in den Vorarlberger Nachrichten erscheinen und am 16. April im Kunsthaus Bregenz signiert. In ihrem Werk paaren sich das individuelle Erleben der Künstlerin und ihr ureigenster Blick auf die Welt mit aktuellen gesellschaftlichen und politischen Fragestellungen. Sie behandle Themen, die Menschen angehen, sagt Mariella Scherling-Elia zum Antrieb ihres künstlerischen Schaffens.

Die bekannte in Hohenems lebende, aus Italien stammende Künstlerin wird die nächste Kunst-Doppelseite im Rahmen der Aktion „Kunst erleben und sammeln“ gestalten. Noch bis 24. April ist im Frauenmuseum in Hittisau ihre Ausstellung „Die elf Gebote“ zu sehen. Mit Kompetenz und Konsequenz widmet sie sich dem brisanten Themenkomplex Gewalt.

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