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Kulturstaatssekretärin besucht Vorarlberg

Kulturstaatssekretärin Mayer war am Mittwoch zu Gast in Vorarlberg.
Kulturstaatssekretärin Mayer war am Mittwoch zu Gast in Vorarlberg. ©VLK/Serra
Kunst- und Kulturstaatssekretärin Andrea Mayer war am Mittwoch zu Gast in Vorarlberg und besuchte das Festspielhaus in Bregenz.

Gemeinsam mit Kunst- und Kulturstaatssekretärin Andrea Mayer sind Landeshauptmann Markus Wallner, Kulturreferentin Landesstatthalterin Barbara Schöbi-Fink und Landesrat Johannes Rauch am Mittwoch (19. August) mit Festspielpräsident Hans-Peter Metzler, Festspielintendantin Elisabeth Sobotka und dem Kaufmännischen Direktor der Bregenzer Festspiele, Michael Diem, zusammengetroffen. Beim Termin stand neben dem gegenseitigen Kennenlernen und den derzeit stattfindenden „Festtagen im Festspielhaus“ auch die schwierige Situation im Zusammenhang mit der Coronavirus-Krise im Mittelpunkt.

200.000 Festspiel-Besucher

Für Vorarlberg und die Landeshauptstadt – am Treffen nahm auch Bürgermeister Markus Linhart teil – sind die Bregenzer Festspiele als renommierte Top-Kulturattraktion von sehr großer Bedeutung. Die Aufführungen werden jeden Sommer von weit mehr als 200.000 Menschen besucht. Die mit dem Festival verbundene Wertschöpfung für die gesamte Region ist enorm. Von einer „beachtlichen internationalen Strahlkraft, mit der ein enormer Image- und Werbewert einhergeht“ haben beim Informations- und Gedankenaustausch Landeshauptmann Markus Wallner und Landesrat Johannes Rauch gesprochen. „Schmerzlich, jedoch notwendig und nachvollziehbar“ bezeichneten sie die diesjährige Absage aufgrund der Corona-Pandemie.

Festspielpräsident Hans-Peter Metzler würdigte beim Treffen mit Staatssekretärin Andrea Mayer die bisherige erfolgreiche Zusammenarbeit im Festspielkuratorium. „Die Arbeitsatmosphäre war stets geprägt von großer Sachkompetenz, konstruktiven Lösungen und klaren Entscheidungen“, machte der Präsident deutlich.

Erster Antrittsbesuch

Andrea Mayer wurde heuer 20. Mai als Kunst- und Kulturstaatssekretärin angelobt. Ab den 1990er Jahren arbeitete sie im öffentlichen Dienst. Ihre Laufbahn begann Mayer in verschiedenen leitenden Positionen im Büro von Bundesminister Rudolf Scholten sowie im Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung. Im Jahr 2007 wurde sie zur Leiterin der Kunst-Sektion im damaligen Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur bestellt (ab 2014 im Bundeskanzleramt). Durch die Neustrukturierung der Sektionen im Jahr 2015 übernahm Mayer neben den Kunst- auch die Kulturagenden. Vor ihrer Bestellung zur Staatssekretärin war sie als Kabinettsdirektorin für die Leitung der Österreichischen Präsidentschaftskanzlei unter Bundespräsident Alexander Van der Bellen tätig.

(VLK/VOL.AT)

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