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Kuba will den Euro

Nachdem die europäische Währung seit dem 1. Juni bereits im Badeort Varadero im Umlauf ist, will Kuba den Euro in zwei weiteren Touristenorten als Zahlungsmittel einführen.

Europäische Gemeinschaftswährung soll in weiteren
Touristenorten als Zahlungsmittel gelten.

Vom 1. November an soll der Euro auch auf den Inseln Jardines del Rey vor der Nordküste der Provinz Ciego de Avila und der südlichen Insel Cayo Largo akzeptiert werden.

Im sozialistischen Kuba, dessen Landeswährung Peso nicht frei konvertibel ist, mussten Touristen früher alle Dienstleistungen in US-Dollar bezahlen. Da die EU aber der größte Handelspartner Kubas ist und 40 Prozent der jährlich rund 1,8 Millionen Touristen aus der Euro-Zone kommen, geht die Regierung schrittweise dazu über, auch Euro zu akzeptieren.

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