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Kritik

"Vitásek räsoniert augenzwinkernd aus der Ecke der Ratlosigkeit, er staunt, schimpft und spottet über Menschlichkeiten ...

… und – deutlicher als früher – über politische Tendenzen.” Und bei all dem bleibt er der charismatisch-sympathische Geborgenheits-Spender, der einen zwei Stunden lang in seine Arme nimmt. Eine wahrhaft virtuose Variante der hohen Kunst des Kabaretts.”
Der Standard

“(…) ein ungemein reifes, sehr persönliches und durch und durch perfekt auf- und abgebautes Programm. Große Hochachtung”

Klein & Kunst

“Seit “Kurzzugende” ist Andreas Vitásek 40 und scheißt sich nichts mehr. Er “spielt” kaum noch, er “ist” jetzt der Vitásek. Zum Glück gehört er zu den wenigen Kabarettisten, die sich das leisten können. Scheinbar ganz privat steht er auf der Bühne und erzählt unspektakuläre Geschichten, die gerade deshalb so komisch sind, weil sie wirklich passiert sein könnten.”
Falter

“Überhaupt ist es ein allumfassendes Trotzdem, das sein Kabarett ausmacht. Ein allumfassendes Trotzdem, das es sowohl mit feinstofflichen Wirren als auch mit grobem Unbill aufnimmt. Das überspringt und beglückt. Eine Art Glücksdroge, wenn man pathetisch sein will (und man will), die weit über die zweieinhalb Stunden im Kabarett hinaus Wirkung zeigt.”
Kurier

“Wandlungsfähig wie ein Chamäleon, bringt Vitásek in “Pscht!” lahme Gehirnzellen auf Hochtouren. Mit viel Ironie und Polit-Witz hält er dem Publikum Spiegelbilder vor. Zum Hinhören und Lachen.”
Tiroler Tageszeitung

“Ein Abend, an den man mit Sicherheit noch länger denken wird, und der die erfreuliche Einsicht mit sich bringt, dass Kabarett auf diesem hohen Niveau politisches Denken anzukurbeln vermag und dennoch allerhöchsten Unterhaltungswert verspricht.”
Wiener Zeitung

“Eine wahrhaft virtuose Variante der hohen Kunst des Kabaretts.”
Der Standard

“Es gibt Kabarettisten, die sind wie alte Freunde, die man irgendwie aus den Augen verloren hat: Man sieht sich nur noch alle heiligen Zeiten, aber wenn es soweit ist, macht das Wiedersehen Freude. Allzu selten passieren dieser Tage noch Kabarett-Programme, die dazu geeignet sind, die durch Dauerbelastung verschobenen Maßstäbe wieder zurecht zu rücken. Pscht! Ist ein solcher rarer Fall. Mit ehrfurchtgebietender Präzision, scharfsinniger Stringenz und ohne, dass nur ein einziges mal ein Schummeln oder Herumlavieren spürbar würde, erzählt und spielt Vitásek seine neuen Geschichten. Und erzeugt mit ihnen einen derartigen nachhaltigen Gesamteindruck, dass die Hervorhebung einzelner Nummern in erster Linie den Unerwähnten Unrecht täte. Vitásek pflegt in “Pscht!” – sehr viel mehr als in seinen vorangegangenen Programmen – den Stil der Conference. Er perfektioniert dabei einen freundschaftlichen, ungekünstelten Plauderton, der ihm thematisch eine leichtfüßige Sprunghaftigkeit ermöglicht, die ihrerseits bewirkt, dass die von ihm – aus vermeintlich abwegigen Gedankensplittern und zum Teil auch durchaus einfachen Pointen – zusammengesetzten Mosaiken in ihrer ganzen Perfektion oftmals erst rückblickend zur Geltung kommen. Jeder Satz hat seine farbliche Funktion, jede Bewegung ihre gestalterische Bedeutung. Inhalt und Form sind hier für Vitásek erstmals wirklich gleichberechtigte Partner, die einander bei der Führungsarbeit – auf dem Weg zur amüsierten Einsicht – ständig abwechseln.”
Obersteirische Volkszeitung

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